Calcarea Fluorica


Anwendung von Calcarea Fluorica Gesamtes Verzeichnis
Abmagerung trotz gutem Appetit
Wenn trotz einem vernünftigen Appetits und normaler Nahrungszunahme ein Gewichtsverlust feststellbar ist.

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Absonderung, gelblich-grün
Ausscheidung unerwünschter körpereigener Stoffwechselprodukte und körperfremder Stoffe aus dem Körper in die Umwelt die einen gelb-grünlichen Farbton haben. (siehe hierzu auch eitrigen Absonderungen).

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Absonderung, grün
Ausscheidung unerwünschter körpereigener Stoffwechselprodukte und körperfremder Stoffe aus dem Körper in die Umwelt die einen grünen oder grünlichen Farbton haben. (siehe hierzu auch eitrigen Absonderungen)

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Akne vulgaris
Bildung von Komedonen (Mitessern) auf Grund übermäßiger und veränderter Talgdrüsensekretion (Seborrhoe) und verstärkter Verhornung der Talgdrüsenausführungsgänge und eine daraus folgende Perifollikulitis.

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Alopezie
Im allgemeinen beschreibt eine Alopezie eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars. Das heisst einen Zustand mit abnormalem schütteren Haupthaar (Hypotrichose) oder mit haarlosen Hautbezirken (oder Hautregionen).

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Analfissur
Hochroter, schmerzhafter, längsverlaufender Einriss der Haut am Analkanal. Häufig titt eine Analfissur als Folge eines erhöhten Sphinktertonus auf.

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Angst

Unbestimmtes Gefühl der Bedrohung und Gefahr, oft mit körperlichen Begleitsymptomen wie Schwitzen, Zittern, Mundtrockenheit, Herzrasen.

Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Begrifflich wird dabei die objektunbestimmte Angst (lateinisch angor) von der objektbezogenen Furcht (lateinisch timor) unterschieden. Weiterhin lässt sich die aktuelle Emotion Angst unterscheiden von der Persönlichkeitseigenschaft Ängstlichkeit, also häufiger und intensiver Angst zu fühlen als andere Menschen.

Geschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als ein die Sinne erhöhten Schutzmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten einleitet. Da der Energieaufwand für eine Flucht gering ist (wenige hundert Kilokalorien), übersehene Bedrohungen aber äußerst folgenschwere Auswirkungen nach sich ziehen können, ist die Alarmanlage Angst sehr empfindlich eingestellt, was in vielen Fehlalarmen resultiert.

Angst kann sowohl bewusst als auch unbewusst wirken. Entstehen durch Angst andauernde Kontrollverluste oder Lähmungen, wird von einer Angststörung gesprochen; ist diese Angst an ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation gebunden, spricht man von einer Phobie.

Beispiele von Ängsten

  • Angst vor Spinnentieren (Arachnophobie)
  • Prüfungsangst: entweder Angst vor Prüfung selbst oder Angst, die Prüfung nicht zu bestehen
  • Flugangst: Angst von Personen (tritt sowohl bei Passagieren als auch bei Piloten auf), dass das Flugzeug abstürzen könnte
  • Platzangst (Agoraphobie): Angst vor weiten Plätzen, breiten Straßen, in großen Warenhäusern und Shopping Centern, besonders in Megamalls und auf ihren Parkflächen;
  • Einschlussangst (Klaustrophobie): im Aufzug, Kino, oder Menschenmengen aufkommendes Gefühl der Beklemmung
  • Angst vor der Angst (Phobophobie): objektlose Angst vor den eigenen Angstsymptomen
  • Akrophobie, die Höhenangst

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Armschmerzen
Schmerz im Arm, der vor allem durch mechanische Reizung oder Kompression des Plexus brachialis hervorgerufen wird. Brachialgie kann verschiedene Ursachen haben.

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Bauchschmerzen
Siehe auch unter: akutes Abdomen

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Blähungen
Bauchschmerzen durch eine übermäßige Füllung von Magen und Darm mit Luft oder anderen Gasen. In manschen Fällen tritt eine Schmerzprojektion bis in den Thorax hin auf.

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Depression
Depressionen ist eine Erkrankung der Seele. Depressiv bezeichnet umgangssprachlich einen Zustand psychischer Niedergeschlagenheit. In der Psychologie und Psychiatrie werden die Depressionen den affektiven Störungen zugeordnet. Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Depression kommt von vom lateinischen Begriff deprimere und bedrutet niedergedrückt.

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Diarrhoe

Mehr als drei ungeformte, dünnflüssige Stühle täglich; je nach zeitlichem Verlauf Unterscheidung zwischen akuter und chronischer Diarrhoe. Als chronisch wird eine Diarrhoe bezeichnet, wenn sie länger als 1 Monat anhaltend ist.

Ursachen:

  • Infektion
  • medikamentös
  • allergisch
  • psychisch
  • toxisch
  • hormonell bedingt

Ebenso sind diverse andere Pathologien möglich.

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Durchschlafstörung
Patient wacht vorzeitig nach einer Schlafzeit welche kleiner als 6 Stunden ist, von selbst auf.

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Einschlafstörung
Bei einer Einschlafzeit, die größer als 30 Minuten ist, spricht man bereits von einer Einschlafstörung.

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Fettstuhl
Stuhlfettausscheidung über 7 g/Tag als Folge eines Missverhältnisses zwischen oraler Fettaufnahme und Fettverdauung.

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Fettunverträglichkeit
Eine Fettunverträglichkeit liegt vor, wenn durch den Konsum von Fett eines der angeführten Symptome auftritt:
  • Übelkeit
  • Unwohlsein
  • Sodbrennen
  • Blähungen
  • Durchfälle

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Flimmerskotom
Wahrnehmung von hellem, flimmerndem oder kaleidoskopartig drehendem Licht in einem meist exzentrisch gelegenen Teil des Gesichtsfelds, das sich zunächst ausdehnt, jedoch nicht das ganze Gesichtsfeld erfasst; Ursache unbekannt.

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Fluor, patholog.
Urs.: Infektion; Karzinom: meist übelriechend, gelblich-grün bis blutig-bräunlich Vorkommen auch bei Ovulation, Schwangerschaft: meist geruchlos und farblos

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Furunkel
Tiefe Entzündung des Haarbalgs mit Abszessbildung. Durch Gewebsuntergang und Eiter entsteht ein Pfropf, der die Hautoberfläche durchbrechen und sich somit spontan entleeren kann. Die Abheilung erfolgt unter Narbenbildung.

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Gastritis
Magenschleimhautentzündung ohne Beteiligung der Lamina muscularis mucosae

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Gerstenkorn
Meist staphylokokkenbedingte, akute, eitrige Infektion der Liddrüsen, die im Lidkanten- oder Wimpernbereich (Hordeolum externum) oder an der Lidinnenseite (Hordeolum internum) lokalisiert sein kann.

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Halsschmerzen
Halsschmerzen sind ein häufig auftretendes Begleitsymptom bei krankhaften Veränderungen im Hals-, Mund- und Rachenraum insbesondere bei folgenden Krankheiten:
  • Entzündungen Angina tonsillaris
  • Entzündungen im Speiseröhrenbereich
  • Diphtherie
  • Scharlach

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Heiserkeit
Raue, kratzige Stimme; Ursachen vielfältig

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Herpes-simplex 1
flüssigkeitsgefüllter Bläschenausschlag; Behandlungsverbot: Gingivostomatitis herpetica (Zahnheilkundegesetz)

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Hiatushernie
Zwerchfellbruch mit teilweiser oder kompletter Verlagerung des Magens in den Brustraum ohne Einstülpung der Speiseröhre. Ursache ist meist eine Erweiterung des Hiatus oesophageus.

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HWS-Syndrom
Allgemeine Bezeichnung für Schmerzen und sonstige Beschwerden, die durch direkte (zum Beispiel degenerative) Erkrankungen des HWS oder durch gestörte Funktion der HWS ausgelöst werden.

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Hyperhidrose

Als Hyperhidrose wird eine übermäßige Schweißproduktion bezeichnet. Sie ist somit das Gegenteil von Anhidrose (fehlende oder eingeschränkte Fähigkeit zu Schwitzen.

Auftreten

Die übermäßige Schweißproduktion kann entweder generell oder nur lokal begrenzt auftretend. Eine lokalisierte Überfunktion tritt meist im Bereich der Achselhöhlen (Axillen) mit der Bezeichnung Hyperhidrose axillaris oder der Hände (Hyperhidrosis palmaris (Schweißhände)) und auch der Füße (Hyperhidrosis plantaris) auf.

Mögliche Ursachen

  • hormonell bedingt
  • stoffwechselbedingt
  • neurologisch bedingt

Definition des Begriffs Hyperhidrose:

Der Begriff setzt sich aus folgenden beiden Wörtern zusammen: Hyper - noch mehr, über und dem Begriff Hidros - Schweiß.

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Hypersensibilität
Von Hypersensibilität ist die Rede, wenn der Betroffene stärker (als der Populationsdurchschnitt) auf Reize reagieren, was unter anderen zu leichter Überstimulation führt. Dies geschieht durch eine besondere Konstitution der Reize verarbeitenden neuronalen Systeme.

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Hyperthyreose
Häufige Erkrankung; verursacht durch eine Schilddrüsenautonomie (Adenome) oder einen M. Basedow (chronische Autoimmunerkrankung; Frauen häufiger als Männer); seltener im Anfangsstadium einer Thyreoiditis, Ca oder Überdosis Schilddrüsenhormone.

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Intertrigo
Hautveränderungen in den Körperfalten, meist bei Säuglingen (Windeldermatitis), adipösen Menschen und Sportlern (durch Schweiß und Dauerreiben)

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Ischialgie
Schmerzen in einem Teil des Versorgungsgebietes des Nervus ischiadicus mit Ausstrahlung in die Beine.

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Kongestion
Zunahme der Blutmenge in bestimmten Gebieten des Körpers. Die Kongestion kann in der Endstrombahn (Kapillaren) zumeist als Folge von örtlich begrenzten Entzündungsreizen oder bei starkem Bluthochdruck auftreten oder

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Konzentrationsstörungen
Unfähigkeit, über eine längere Zeit Wahrnehmung, Vorstellung und Denken auf eine best. Situation oder einen Gegenstand auszurichten.

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Kopfschmerzen
Kann ein eigenständiges Beschwerdebild als auch Symptom einer anderen Erkrankung sein. Diagnostik entscheidend. Akut oder chronisch; Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten können chronische Kopfschmerzen verursachen.

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Libidomangel
Es fehlt der Drang nach Sex. Wie die Orgasmusstörungen ist er am ehesten auf eine psychosexuelle Hemmung zurückzuführen. Eventuell organischer Hintergrund zum Beispiel bei schweren Krankheiten oder nach Oerpation im Genitalbereich

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Lichtscheu
Überempfindlichkeit der Augen gegenüber Lichteinwirkung, so dass die betroffenen Personen gerne abgedunkelte Räume aufsuchen.

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Magenschmerzen
Hier ist die Selbstdiagnose schwierig, da Magenschmerzen oft nicht genau lokalisiert werden können. Bitte im Zweifelsfall oder bei generellen Schmerzen im Abdomen einen Arzt aufsuchen!

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Mastodynie
Mastodynie - ein schmerzhaftes Spannungsgefühl beider Brüste kurz vor der Menstruation.

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Meteorismus
siehe Blähungen

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Migräne
Kopfschmerzerkrankung mit rezidiv., meist halbseitig auftretenden Kopfschmerzanfällten und vegetativen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen. Die Häufigkeit in der Bevölkerung liegt bei ca. 10-15 Prozent (bezogen auf Mitteleuropa). Frauen sind stathäufiger betroffen als Männer

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Morbus Dupuytren
Knoten- und Strangbildung der Palmaraponeurose mit zunehmender Beugekontraktur der Finger; betrifft Männer wesentl. häufiger als Frauen; Altersgipfel nach dem 50. Lebensjahr. Die Ursache ist unklar. Ein gehäuftes Vorkommen bei Leberzirrhose und Diabetes mellitus.

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Morbus Meniere
Ursächlich noch nicht eindeutig geklärte Innenohrerkrankung mit der Symptomentrias Drehschwindel mit Fallneigung zur Seite des betroffenen Ohrs, Schwerhörigkeit und Ohrgeräusch (Tinnitus aurium)

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Mouches volantes
Kleine schwarze Punkte, Flecken oder fadenartige Strukturen im Gesichtsfeld; werden durch Glaskörpertrübungen hervorgerufen.

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Mukoviszidose
In Folge eines Gendefekts produzieren alle exokrinen Drüsen, vor allem der Lunge und des Magen-Darm-Trakts, große Mengen eines abnorm zähen Sekrets; Es handelt sich dabei um die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselstörung.

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Muskelschmerzen
Beschwerden, die sowohl harmlos als auch Symptom schwerwiegender Erkrankungen sein können. Schmerzen der Muskel - immer genau beobachten und diagnosizieren ob die Schmerzen aus den Muskel her stammen oder andere Bereiche betreffen - wie beispielsweise die Sehnen.

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Muskelzuckungen
kurze und unwillkürliche, regel- oder unregelmäßig wiederkehrende motorische Kontraktionen einzelner Muskeln oder Muskelgruppen. Auffallend werden Tics meist erst, wenn sie in heftigeren körperlichen Bewegungen oder Lautäußerungen bestehen.

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Nervosität
Entfernung vom Ruhezustand und Verlust oder Verringerung der Gelassenheit;

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Neurofibromatose
Auftreten gutartiger Tumoren vor allem an den peripheren Nerven oder den Nervenwurzeln am ganzen Körper (Neurofibrome). Erblich bedingte Erkrankung; Häufigkeit zrika 1 zu 3000.

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Obstipation
Verzögerte Darmentleerung mit geringer Stuhlfrequenz (seltener als alle 3-4 Tage) und harter Stuhlkonsistenz

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Papula
Eine feste Erhabenheit der Haut durch Zellvermehrung oder Zellansammlung kleiner 0,5 cm. Diese Erhebungen sind zu ertasten.

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Parosmie
Dem Kranken erscheint zum Beispiel alles übelriechend. Siehe hierzu auch Wahrnehmungsstörungen.

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Pruritus
Häufiges, manchmal sogar erstes oder einziges Symptom vieler Haut- und Allgemeinerkrankungen. Er kann den Patienten unerträglich quälen.

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Pustula
Mit Eiter gefüllter Hohlraum in oder unter der Oberhaut

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Schlafstörungen
Subjektiv empfundene bezeihungsweise objektiv beobachtbare Abweichung vom normalen Schlaf in quantitativer bezeihungsweise qualitativer Hinsicht, die mit eingeschränkter Tagesbefindlichkeit einhergeht; häufig Symptom einer psychischer oder körperlicher Erkrankung.

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Schluckbeschwerden
Schluckstörung, auch mit Druckgefühl oder Schmerzen hinter dem Sternum oder im Oberbauch; Steckenbleiben der Nahrung in der Speiseröhre.

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Schmerzen, Gelenke
Durch degenerative oder entzündliche Gelenkprozesse ausgelöste Schmerzen, die bereits in Ruhe bestehen können oder aber erst bei Belastung auftreten.

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Schmerzen, Herz
Im allg. Sprachgebrauch alle Schmerzen in der linken Thoraxhälfte oder hinter dem Brustbein (retrosternal); nicht nur durch Herzerkrankungen, sondern auch durch Erkrankungen der Pleura, des Bauchraums oder der WS bedingt

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Schmerzen, Wirbelsäule

Schmerzen in der Wirbelsäule bezeichnen den Ort an dem der Schmerz auftritt - im homöopathischen Sinne sind hier aber unbedingt weitere Differenzierungen wichtig (Art des Schmerzes, Modalitäten,...).

Beobachten sie auch welche Aktivitäten, Umweltbedingungen,... vor dem Eintreten des Schmerzes vorliegen.

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Sinusitis, chronische
Kann sich aus einer akuten Sinusitis entwickeln. Begünstigt zusätzlich durch anatomische Besonderheiten (zum Beispiel Nasenscheidewandkrümmung), durch allergische Reaktionen oder durch eine Immunschwäche. Pansinusitis = alle NNH entzunden!

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Sodbrennen
Die pathologische Form des Sodbrennens heißt Refluxkrankheit oder Refluxösophagitis.

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Star, grauer
Trübung der Augenlinse. Tritt meist beidseitig auf.

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Struma
Jede Schilddrüsenvergrößerung unabhängig von der Ursache und Funktionslage; häufige Erkrankung.

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Tonsillitis, Mandelentzündungen
Als Tonsillitis oder Mandelentzündung bezeichnet man eine Entzündung der Tonsillen. Diese Entzündungen sind meist schmerzhaft.

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Tremor
Rhythmus, unwillkürlich, meist symmetrisches Zittern vor allem der Extremitäten, aber auch des Kopfes. Selten des ganzen Körpers durch abwechselnde Kontraktionen gegensätzlich wirkender Muskelgruppen. Unterscheidungsmerkmale: Grob-, mittel- oder feinschlägiger Tremor.

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Trigeminusneuralgie
Schmerzerkrankung im Versorgungsgebiet des N. trigeminus, die fast auschließlich Menschen über 50 Jahren oder Patienten mit vorbestehenden neurolog. Erkranungen wie zum Beispiel Multiple Sklerose betrifft.

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Varikose
Unregelmäßig geschlängelte und erweiterte oberflächliche Venen, am häufigsten an den Beinen auftretend. Zirka 20 Prozent der Erwachsenen; Erstmanifestation meist im 3. Lebensjahrzehnt. Kommt bei Frauen 3x häufiger als bei Männern vor.

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Vegetative Dystonie
Die unbewusst autonome Regulation der Körperfunktionen ist gestört. Sympathikus und Parasympathikus, die beiden Partner im vegetativen Nervensystem und ihre Steuerungszentren im Dienzephalon (Zwischenhirn) arbeiten nicht harmonisch zusammen.

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Völlegefühl
Blähungen, die durch verschluckte Luft, übermäßige Gasbildung im Darmbereich oder durch mangelhafte Gasabfuhr; dabei wölbt sich der Bauch stark nach vorne und spannt.

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Wadenkrämpfe
Dieser Muskelkrampf (Krampus) wird durch Hypoxie, beispielsweise bei Durchblutungsstörungen, Elektrolytentgleisungen oder auch bei Überanstrengung hervorgerufen.

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Weichteilrheumatismus
Schmerzen in allen Körperteilen; länger als drei Monate andauern und mindestens 11 von 18 so genannten Triggerpunkten an Muskelansätzen druckempfindlich sind.

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Zahnfistel
Schmerzhafter Eiterdurchbruch, verursacht durch entzündete Zahnwurzel

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Zahnschmerzen
Zumeist starkes, kontinuierliches Schmerzgefühl, das von den Zähnen ausgeht; In seltenen Fällen kann akut auftretender Zahnschmerz einziges Symptom eines Herzinfarkts sein.

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  • Angina tonsillaris, chronisch
  • Brachialgie
  • Einschlafen der Extremitäten
  • Epiglottitis
  • Frakturheilung; Kallusbildung
  • Gedankenandrang
  • Geruchstäuschung, Fehlriechen
  • Gesichtsblässe
  • Gesichtsrötung
  • Hordeolum
  • Husten, krampfartiger
  • Hyposensibilität
  • Kälteempfindlichkeit
  • Kehlkopf, Kitzelgefühl
  • Knöchelödem
  • Laryngitis, chronisch
  • Mandelentzündung
  • Ohrknorpelzerstörung
  • Pankreasinsuffizienz
  • Papel
  • Pharyngitis, chronische
  • Photophobie
  • Proktitis
  • Pruritus ani
  • Pustel, Eiterbläschen
  • Räuspern, häufig
  • Reizhusten
  • Schlaf, unterbrochener
  • Splitterschmerz
  • Tonsillitis, chronisch
  • Unruhe
  • Unterschenkelödem
  • Verstimmungszustand
  • Zahnzerfall
Eine Verbesserung der Symptome tritt auf ...
  • bei Druck auf die betroffenen Regionen
  • beim Essen / durch Essen
  • bei Wärme
Eine Verschlimmerung der Symptome tritt auf ...
  • bei Aufregung, oder aufregenden Situationen
  • durch Berührungen
  • bei geistiger Anstrengung
  • bei heißem Wetter
  • durch Kälte oder kaltes Wetter
  • körperliche Anstrengung
  • bei Schwülem Wetter
  • bei Sonne

Umfangreiche Infos:


Mittel

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Anwendung

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Komplexmittel

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Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation von :


Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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