Thuja F Kplx. 62 Nestmann


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Blasenpapillom

Gutartiger Blasentumor, keine Präkanzerose, geringes Entartungsrisiko. Entstehung und Symptome gleichen dem Blasenkarzinom. Bleibt lange Zeit symptomlos; das erste und meist einzige Symptom ist oft die schmerzlose Hämaturie. Eventuell rez. HWI auffällig.

Blepharitis

Eine der häufigsten Augenerkrankungen und kann Kinder sowie Erwachsene gleichermaßen betreffen. Häufig mit einer Verstopfung der Meibomschen Drüsen (Talgdrüsen) und kann auch auf Bindehaut übergehen.

Cholesteatom

Chronischer Entzündungsprozess der Mittelohrräume, bei dem es durch fehlgeleitetes Wachstum von Gehörgangsepithel zur Zerstörung der knöchernen Mittelohrstrukturen kommt.

Condylomata acuminata

Dysurie

Von Dysurie spricht man bei einer erschwerten Harnentleerung, diese kann auch schmerzhaft sein.

Ganglion

Häufige, gutartige Geschwulst der Hand, bevorzugt am Handrücken über dem Mondbein, in der Kniekehle oder am Fußrücken auftretend; zystische Ausstülpung der Gelenkinnenhaut oder der Sehnen(-scheiden); Betroffen sind Frauen häufiger als Männer, wobei der Altersgipfel im Bereich von 20 bis 30 Jahren liegt.

Hagelkorn

Chronische Entzündung in Folge eines Sekretstaus in den Meibom-Talgdrüsen (Talgdrüsen der Augenlider, die am freien Lidrand enden) im Oberlid oder Unterlid. Zeigt sich als derber, nicht verschieblicher Knoten des Lids.

Immunschwäche

Geschwächte oder fehlende Abwehrfunktion des Immunsystems durch eine Zerstörung der Abwehrzellen und Antikörper; meist verursacht durch Erkrankungen oder schulmedizinier Therapien (zum Beispiel Zytostatika).

Immunschwäche

Geschwächte oder fehlende Abwehrfunktion des Immunsystems durch eine Zerstörung der Abwehrzellen und Antikörper; meist verursacht durch Erkrankungen oder schulmedizinische Therapien (zum Beispiel Zytostatikatherapie)

Infekt

Eine durch Erreger hervorgerufene Erkrankung. Sie ist aber nicht einer Infektion gleich zu setzen, da nicht jede Infektion notwendigerweise zu einer Erkrankung führt.

Keloid

Gutartige Bindegewebswucherung; tritt vor allem nach Verbrennungen oder Verätzungen, aber auch bei Akne, bakterieller Wundinfektionen oder Operationswunden auf; im Gegensatz zur hypertrophen Narbe nicht auf den Ort des Traumas beschränkt.

Nasenbluten

Blutungen aus der Nase können vielfältige Ursachen haben, sind oft harmlos, beunruhigen jedoch den Patienten (und die Angehörigen) meist sehr. Zum Beispiel: In der vorderen Nasenscheidewand liegt ein oberflächliches Gefäßnetz (Locus Kiesselbachi) das leicht blutet.

Ozäna

Rhinitis sicca mit Auflagerung übelriechender Borken, starkem Foetor ex nasi, Atrophie der Nasenschleimhaut, Anosmie

Papillom

Vom Oberflächenepithel ausgehender, histol. meist benigner Tumor mit papillärem Aufbau, der häufig viel Bindegewebe enthält; Lok.: Mundschleimhaut, abl. Harnwege, Milchgänge, Haut, Kehlkopf

Polypen

Präkanzerosen

Klinisch-morpholog. beziehungsweise durch histol. Kriterien definiertes potentielles Vorstadium eines Karzinoms.

Prostatahyperplasie

Vergrößerung der Prostata; eine der häufigsten Erkrankungen im fortgeschr. Lebensalter; ca. 50 % der über 50-jährigen sind betroffen.

Prostatahyperplasie

Eine Vergrößerung der Prostata wird als Prostatahyperplasie bezeichnet. Sie ist eine der häufigsten Ursachen von Blasenentleerungsstörung bei Männern.

Psoriasis

Chronische, meist schubförmig verlaufende Hauterkrankung mit genet. Dispo. kennzeichnend sind gesteigerte Zellneubildung der Oberhaut und eine Verhornungsstörung. Die Häufigkeit liegt bei zirka 1-3 % der Bevölkerung und der Altersgipfel der Erstmanifestation liegt ungefähr im Bereich vom 10. bis 31. Lebensjahr.

Rhinitis

Schwerhörigkeit

Ein- oder beidseitige Verminderung des Hörvermögens.

Schwerhörigkeit (allgemein)

Mit Schwerhörigkeit bezeichnet man eine Minderung des Hörvermögens. Die Ausprägung der Beeinträchtigung kann von leichter Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit reichen und vielfältige Ursachen haben.
Eine Schwerhörigkeit kann ihre Ursache im gesamten Bereich der Hörorgane haben. Dazu zählen:
  • Außenohr mit der Ohrmuschel
  • Gehörgang
  • Mittelohr
  • Hörschnecke
  • Hörnerv
  • Hörbahn
  • Hörrinde im Gehirn
Etwa 19 % der mitteleuropäischen Bevölkerung über 14 Jahre keine völlig normale Hörschwelle mehr. Der Anteil von Schwerhörigen steigt mit zunehmendem Alter.

Squamae

Locker oder fest anliegendes, lamellenartig angeordnetes Hornzellenmaterial. Folge einer krankhaften oder vermehrten Verhornung, bei der sich das Hornzellenmaterial sichtbar von der Hornschicht löst.

Star, grüner

Erhöhung des Augeninnendrucks (Intraokulardruck). Es besteht die Gefahr der Druckschädigung des Sehnervs mit nachfolgender Erblindung (= absolutes Glaukom).

Struma

Jede Schilddrüsenvergrößerung unabhängig von der Ursache und Funktionslage; häufige Erkrankung.

Tubenkatarrh

Akut oder chronisch auftretende Tubenfunktionsstörung mit Verschluss der Ohrtrompete, die zu einer Belüftungsstörung in der Paukenhöhle mit Unterdruck im Mittelohr und Sekretansammlung führt; besonders häufig bei Kindern

Urethritis

Symptome sind:

  • Dysurie
  • Pollakisurie
  • Bildung von Harnröhrensekret und häufig Dauerschmerz

Erreger: Chlamydien, Mykoplasmen, auch Pilze und Viren. Neisseria gonorrhoeae; bei Diabetes, M. Reiter, Steinleiden oder Allergien.

Uterusmyom

Gutartiger Tumor der glatten Uterusmuskulatur; häufige Erkrankung: zirka 20 Prozent aller Frauen über 30 Jahre haben Uterusmyome. Die Ursache ist unklar. Es gilt als sicher, dass das Myomwachstum durch Östrogene gefördert wird.

Warzen

Häufige, unter Umständen sehr ansteckende, kleine, scharf begrenzte, in der Regel gutartige Epithel-Geschwülste der Haut (Epidermis). Meistens sind sie leicht erhaben oder flach.

Warzen

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