Sulfur Synergon Nr. 156


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Akne vulgaris

Bildung von Komedonen (Mitessern) auf Grund übermäßiger und veränderter Talgdrüsensekretion (Seborrhoe) und verstärkter Verhornung der Talgdrüsenausführungsgänge und eine daraus folgende Perifollikulitis.

Alopezie

Im allgemeinen beschreibt eine Alopezie eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars. Das heisst einen Zustand mit abnormalem schütteren Haupthaar (Hypotrichose) oder mit haarlosen Hautbezirken (oder Hautregionen).

Analekzem

Ein Analekzem ist eine Dermatitis des Anoderms oder der Anal- beziehungsweise Perianalhaut. Neben dem Krankheitsverlauf unterscheidet man zwischen einem: kumulativ-toxischen Analekzem, kontaktallergischen Analekzem und atopischen Analekzem.

Alternative Bezeichnungen

  • Anitis (vorallem in der Schweiz)
  • Perianitis

Verlauf der Krankheit

  • akut
  • subakut
  • chronisch

Das Analekzem ist keine eigenständige Erkrankung, sondern eine Folgeerscheinung verschiedener Vorgänge, die meist durch andere Erkrankungen des Anus oder Rektums hervorgerufen werden können. Es hat eine hohe Häufigkeit, mit einer vor allem durch Schamgefühl bedingten hohen Dunkelziffer. Analerkrankungen sind immer noch ein weitgehendes Tabuthema. Bei den chronischen Formen des Analekzems ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erkrankung mehrere Ursachen hat, das heißt polyätiologisch ist, besonders hoch.

Analfissur

Hochroter, schmerzhafter, längsverlaufender Einriss der Haut am Analkanal. Häufig titt eine Analfissur als Folge eines erhöhten Sphinktertonus auf.

Asthma bronchiale

Anfallsweise auftretende Atemnot durch ganz oder teilweise reversible Atemwegsobstruktion. Ein bis zewi Prozent aller Erwachsenen und zwei bis vier Prozent aller Kinder sind betroffen.

Einteilung

  • extrinsic: allergisch Typ I (Hausstaub, Mehlstaub, Blütenpollen, Nahrungsmittel, Tierhaare, Schimmelpilze, Gräser)
  • intrinsic: hier Infekte, körperlischer Anstrengung, kalte Luft, psychische Faktoren oder die Inhalation atemwegreizender Substanzen; Mischform häufig

Symptomatik

  • Atemnot mit typisch erschwerter und verlängerter Ausatmung.
  • Giemen und Pfeifen
  • Erstickungsangst und Todesangst
  • am Ende des Asthmaanfalls zäher, glasiger Schleim
  • Asthmatikerstellung (aufrecht sitzen mit vornübergeneigtem Oberkörper und ganz leise sprechen nach Ausatmung)

Differentialdiagnose

Wichtig ist hier eine genaue Differentialdiagnose durchzuführen - speziell mit Lungenödem, Lungenembolie, Fremdkörperaspiration und Hyperventilationssyndrom.

Atemgeruch

Unangenehmer Geruch der Ausatmungsluft. Oft Hinweis auf eine Krankheit

Bartflechte

Bei der Follikulitis handelt es sich um eine Entzündung des oberen (äußeren) Anteils eines Haarbalgs, des Infundibulum. Meistens wird diese hervorgerufen durch das Bakterium Staphylococcus aureus, das sich massenhaft auf der menschlichen Haut befindet.

Blepharitis

Eine der häufigsten Augenerkrankungen und kann Kinder sowie Erwachsene gleichermaßen betreffen. Häufig mit einer Verstopfung der Meibomschen Drüsen (Talgdrüsen) und kann auch auf Bindehaut übergehen.

Condylomata acuminata

Dakryoadenitis

Akute oder chronische Entzündung der Tränendrüse. (Druck-)Schmerz, Rötung und typische Paragraphen- Form der Lidspalte durch Vorwölbung der geschwollenen Tränendrüse nach außen oben. Kann vielfältige Ursachen haben.

Dermatose

Auch Erkrankungen der Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Talg- und Schweißdrüsen) werden zu den Hautkrankheiten; viele Hautkrankheiten machen auf sich aufmerksam, weil die Haut an der Stelle anders aussieht als gesunde Haut.

Dickdarmpolypen

Gutartiger (benigner) Tumor, der meist von der Darmschleimhaut ausgeht (Adenom) und bei 10 % der Erwachsenen auftritt; in 50 % der Fälle handelt es sich um Rektumpolypen

Fissur

Sonderform der Fraktur; Spaltbildung im Knochen ohne vollständige Kontinuitätsunterbrechung.

Fluor, patholog.

Urs.: Infektion; Karzinom: meist übelriechend, gelblich-grün bis blutig-bräunlich Vorkommen auch bei Ovulation, Schwangerschaft: meist geruchlos und farblos

Frostbeulen

Fußschweiß

Gerstenkorn

Meist staphylokokkenbedingte, akute, eitrige Infektion der Liddrüsen, die im Lidkanten- oder Wimpernbereich (Hordeolum externum) oder an der Lidinnenseite (Hordeolum internum) lokalisiert sein kann.

Gicht

Bei hoher Harnsäurekonzentration im Blut fallen Harnsäurekristalle (Urate) aus, lagern sich besonders in den Gelenken ab und führen dort zu Entzündungsreaktionen.

Gynäkomastie

Meist beidseitig vergrößerte Brustdrüse beim Mann. Bei zahlreichen Grunderkrankungen wie zum Beispiel Leberzirrhose, Hormonerkr., oder bei Hodentumor. Auch medikament. Auslösung (Hormontherapie). In Pubertät ohne Krankheitswert und geht zurück.

Haarausfall

Vermehrter Haarausfall, der zur Kahlheit (Alopezie) führen kann; >100 Haare pro Tag; androgenetisch, tox, chem, Lebererkr., Eisenmangel, postpartal, stoffwechselbedingt, Traktionsalopezie der kont. Ziehen an Haaren, Alopecia areata (kreisrund)

Hämorrhagische Diathese

Vermehrtes Auftreten von Blutungen durch Störungen der Blutgerinnung; die Art der Blutung lässt häufig bereits Rückschlüsse auf die Ursache zu.

HAUT UND HAUTANHANGSGEBILDE

Hüftgelenkarthrose

Sammelbezeichnung für degenerative Veränderungen des Hüftgelenks mit schmerzhafter Funktionsminderung

Hyperhidrose

Als Hyperhidrose wird eine übermäßige Schweißproduktion bezeichnet. Sie ist somit das Gegenteil von Anhidrose (fehlende oder eingeschränkte Fähigkeit zu Schwitzen.

Auftreten

Die übermäßige Schweißproduktion kann entweder generell oder nur lokal begrenzt auftretend. Eine lokalisierte Überfunktion tritt meist im Bereich der Achselhöhlen (Axillen) mit der Bezeichnung Hyperhidrose axillaris oder der Hände (Hyperhidrosis palmaris (Schweißhände)) und auch der Füße (Hyperhidrosis plantaris) auf.

Mögliche Ursachen

  • hormonell bedingt
  • stoffwechselbedingt
  • neurologisch bedingt

Definition des Begriffs Hyperhidrose:

Der Begriff setzt sich aus folgenden beiden Wörtern zusammen: Hyper - noch mehr, über und dem Begriff Hidros - Schweiß.

Hyperthyreose

Häufige Erkrankung; verursacht durch eine Schilddrüsenautonomie (Adenome) oder einen M. Basedow (chronische Autoimmunerkrankung; Frauen häufiger als Männer); seltener im Anfangsstadium einer Thyreoiditis, Ca oder Überdosis Schilddrüsenhormone.

Impfschaden

Über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung durch die Schutzimpfung.

Klimakterium

Wechseljahre der Frau; Lebensphase zwischen dem Ende der Fortpflanzungsfähigkeit und dem Senium (Greisenalter).

Beginn und Dauer sehr unterschiedlich (zwischen dem 45. - 60. Lebensjahr); nachlassende Ovarialfunktion mit immer geringer werdender Gestagen- und Östrogenproduktion.

Komedonen

Primäre Effloreszenz der Akne; entsteht, wenn der Follikelkanal des Talgdrüsenfollikels infolge übermäßiger Verhornung (Hyperkeratose) verstopft wird.

Leukoplakie

Schleimhautveränderungen auf Grund einer umschriebenen Verhornungsstörung; Übergang in ein Spinaliom (Stachelzellkarzinom) möglich, aber selten. Kommen vor allem im Bereich der Mund- und Wangenschleimhaut vor sowie im Bereich der Zunge, Lippen und des Genitales.

Lichen ruber

Schubweise verlaufende, entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung; stark juckende, flache, rötlich-bläuliche Knötchen, häufig mit einer weißen, netzartigen Zeichnung an ihrer Oberfläche;

Lymphatische Diathese

Lymphknotenschwellung

Die Lymphadenopathie ist die krankhafte Schwellung von Lymphknoten. Beim Menschen erreichen gesunde Lymphknoten maximal 1 cm im Durchmesser, größere werden als krankhaft erachtet.

Mastitis

Entsteht zu 70 Prozent im Wochenbett. Meist wird Mastitis durch eine Infektion durch Staphylokokken. In 75 Prozent der Fälle einseitig. Bei stillenden Müttern wird Mastitis durch Milchstau oder unzureichende Stillhygiene und Rhagaden (kleine Einrisse) begünstigt.

Milchschorf

krustiger Hautausschlag im Gesicht und am behaartem Kopf im Rahmen der Erstmanifestation eines atopischen Ekzems im Säuglingsalter; bedeutet nicht, dass Milch die Ursache ist und eine Milchallergie vorliegt.

Morbus Basedow

Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, häufig mit einer endokrinen Orbitopathie assoziiert.

Morbus Bechterew

Entzündliche, rheumatische Allgemeinerkrankung mit Manifestation besonders an der WS einschließlich der Iliosakralgelenke. Im Endstadium typische knöcherne Versteifung (Ankylose) vor allem der WS. Die Betroffenen sind zu 80 % Männer. Der Erkrankungsbeginn an Morbus Bechterew liegt vor allem zeischen dem 16.-40. Lebensjahr.

Nachtschweiß

Osteochondrosis intervertebralis

Fortschreitender degen. Bandscheibenschaden; durch Quellung der Bandscheibe zunächst Verbreiterung des Zwischenwirbelraums, dann Verschmälerung inf. Faserzerstörung; Mitbeteiligung der Wirbelkörper als Osteosklerose mit Bildung von Osteophyten.

Otitis media chronica

Chronische Entzündung des Mittelohrs durch Tubenventilationsstörung oder eine gestörte Physiologie im Bereich der Mittelohrschleimhaut; häufig bei Patienten, die als Kind wiederholte akute Otitis media hatten, nach Pharyngitis und Laryngitis;
Eine Sonderform ist Cholesteatom.

Ozäna

Rhinitis sicca mit Auflagerung übelriechender Borken, starkem Foetor ex nasi, Atrophie der Nasenschleimhaut, Anosmie

Parodontopathie

Erkrankungen des Zahnhalteapparats, bei denen sich der Zahn aus seiner festen Verankerung im Kieferknochen löst. Die genaue Ursache ist häufig unbekannt.

Polypen

Präkanzerosen

Klinisch-morpholog. beziehungsweise durch histol. Kriterien definiertes potentielles Vorstadium eines Karzinoms.

Proktitis

Psoriasis

Chronische, meist schubförmig verlaufende Hauterkrankung mit genet. Dispo. kennzeichnend sind gesteigerte Zellneubildung der Oberhaut und eine Verhornungsstörung. Die Häufigkeit liegt bei zirka 1-3 % der Bevölkerung und der Altersgipfel der Erstmanifestation liegt ungefähr im Bereich vom 10. bis 31. Lebensjahr.

Rheumatoide Arthritis

Chronisch-entzündliche, oft in Schüben verlaufende Erkrankung des Stütz- und Muskelgewebes mit Manifestation vor allem an der Gelenkinnenhaut (Synovialis) und an gelenknahen Strukturen; Bei Frauen 3x häufiger als bei Männern. Der Altersgipfel liegt um das 40ste Lebensjahr herum.

Rhinitis

Scheidentrockenheit

Schwerhörigkeit (allgemein)

Mit Schwerhörigkeit bezeichnet man eine Minderung des Hörvermögens. Die Ausprägung der Beeinträchtigung kann von leichter Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit reichen und vielfältige Ursachen haben.
Eine Schwerhörigkeit kann ihre Ursache im gesamten Bereich der Hörorgane haben. Dazu zählen:
  • Außenohr mit der Ohrmuschel
  • Gehörgang
  • Mittelohr
  • Hörschnecke
  • Hörnerv
  • Hörbahn
  • Hörrinde im Gehirn
Etwa 19 % der mitteleuropäischen Bevölkerung über 14 Jahre keine völlig normale Hörschwelle mehr. Der Anteil von Schwerhörigen steigt mit zunehmendem Alter.

Squamae

Locker oder fest anliegendes, lamellenartig angeordnetes Hornzellenmaterial. Folge einer krankhaften oder vermehrten Verhornung, bei der sich das Hornzellenmaterial sichtbar von der Hornschicht löst.

Star, grauer

Trübung der Augenlinse. Tritt meist beidseitig auf.

Stomatitis, angularis

Schlecht verheilende, schmerzende Einrisse in den Mundwinkeln. Reduzierte Abwehrlage, Diabetes mellitus und Eisenmangel können die Ursache sein.

Tetanie

Anfallsartige Störung der Motorik und Sensibilität bei gesteigerter neuromuskulärer Erregbarkeit in Abhängigkeit von der Calciumkonzentration im Blut;

Leitsymptome

  • Muskelkrämpfe (Arme und Beine)
  • Pfötchenstellung der Hände

Tinnitus aurium

Rauschende, klingende oder pfeifende Geräusche im Ohr, die nur vom Patienten wahrgenommen werden. Charakter und Intensität sind sehr variabel. Einige Beispiel hierzu sind
  • Brummen
  • Summen
  • Pfeifen
  • Zischen

Verrucae

Windeldermatitis

Häufige akute Entzündung der Haut, die vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt. Betroffen sind die Hautareale, die von der Windel bedeckt sind, also Gesäß, äußere Geschlechtsorgane, Leistenregion und Oberschenkel.

Windpocken

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Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Sulfur Synergon Nr. 156 erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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