Streptococcus haemolyticus-Injeel -HEEL


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Akne vulgaris

Bildung von Komedonen (Mitessern) auf Grund übermäßiger und veränderter Talgdrüsensekretion (Seborrhoe) und verstärkter Verhornung der Talgdrüsenausführungsgänge und eine daraus folgende Perifollikulitis.

Anosmie

Vollständiger Ausfall der Riechfunktion

Arthritis

Entsteht durch Entzündund der Synovialis, geht meist mit Rubor, Dolor, Tumor, Calor, Functio laesa und eventuell Gelenkerguss einher. Bei Arthritis sind zahlreiche Ursachen möglich.

Bandscheibenprolaps, Diskusprolaps

Austritt von Bandscheibengewebe in die Zwischenwirbellöcher oder den Wirbelkanal mit Kompression der Spinalnervenwurzeln oder des RM selbst; häufigste Ursache eines Nervenwurzelsyndroms

Bandscheibenprotrusion

Vorwölbung von Bandscheibengewebe in die Zwischenwirbellöcher oder den Wirbelkanal mit Kompression der Spinalnervenwurzeln oder des RM selbst; häufigste Ursache eines Nervenwurzelsyndroms

Dekubitus

Ein Dekubitus ist eine Druckschädigung der Haut oder Schleimhaut. Oft bis in tiefe Gewebsschichten, am häufigsten sind bettlägrige Patienten betroffen.

Endometriose

Vorkommen von ektoper (am falschen Ort befindl.) Gebärmutterschleimhaut, dass heist außerhalb der Gebärmutterhöhle. Endometriumzellen im Bereich der inneren und äußeren Geschlechtsorgane, aber auch in entfernten Organen (zum Beispiel Eileiter, Eierstöcke) oder Narben von Bauch-Operationen.

Endometritis

Erysipel

Flächenhafte Entzündung der Haut und Unterhaut, am häufigsten durch Streptokokken bedingt; meist dringen die Erreger über kleine Wunden (um Beispiel zwischen den Zehen) in die Haut ein und breiten sich dann aus.

Fibromyalgie-Syndrom

Generalisierte, mechanisch nicht erklärbare Schmerzsymptomatik der Sehnenansätze und Muskeln mit uncharakterischen, schmerzhaften Druckpunkten (tender points), vegetative Störungen und psychosomatischen Hintergrund.

Gerstenkorn

Meist staphylokokkenbedingte, akute, eitrige Infektion der Liddrüsen, die im Lidkanten- oder Wimpernbereich (Hordeolum externum) oder an der Lidinnenseite (Hordeolum internum) lokalisiert sein kann.

Glomerulonephritis

Abakterielle Entzündung der Nieren mit primärer Schädigung der Nierenkörperchen. Eher selten, aber ist jedoch eine der häufigsten Ursachen für eine chronische Niereninsuffizienz.

Granulome

Gutartige, knötchenförmige Gewebsneubildungen als Reaktion auf allergisch-infektiöse oder chronisch-entzündliche Prozesse.

Hashimoto-Thyreoiditis

Chronische Erkrankung der Schilddrüse mit schleichendem, meist unmerklichem Verlauf; Autoimmunerkrankung.

Herzbeschwerden, funktionelle

Brustschmerzen oder erhöhte Herzfrequenz ohne organische Ursache; kann sich bei selbstunsicheren und depressiven Persönlichkeiten bis zur Herzneurose steigern. Patienten klagen über belastungsabhängige, anfallsartig auftretende Brustschmerzen und Beklemmung

Herzinsuffizienz

Unfähigkeit des Herzens, das vom Organismus (entspricht seiner unterschiedlichen metabolischen Bedürfnisse) benötigte Blutvolumen bei normalen Druckverhältnissen zu fördern. In 90 % der Fälle ist eine arterielle Hypertonie primäre Ursache!

Herzrhythmusstörungen

Eine Arrhythmie ist eine Störung der zeitlichen Abfolge und/oder der Regelmäßigkeit von Herzaktionen (zu schnell, zu langsam, unregelmäßig)

Hypotonie

Dauernde niedrige Blutdruckwerte kleiner als 100/60 mmHg bei der Frau beziehungsweise kleiner als 110/60 mmHg beim Mann. Behandlungsbedürftig, wenn gleichzeitig Beschwerden durch Minderdurchblutung der peripheren Organe bestehen.

Impetigo contagiosa

Oberflächliche Infektion der Haut durch Streptococcus pyogenes (Beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A) oder Staphylokokken

Leukämie

Bösartige Erkrankung der weißen Blutzellen mit unkontrollierter, krebsartiger Wucherung von Leukozyten. Häufigkeit ca. 1:20.000; bei geringstem Verdacht (LK-Vergrößerung, Hepatosplenomegalie) zum Arzt überweisen!

Morbus Hodgkin

Vermutlich von den Lymphknoten ausgehende, häufige (1:20.000), bösartige Erkrankung, bei der in der feingeweblichen Untersuchung ganz bestimmte Zellen nachzuweisen sind. Sternberg-Reed-Riesenzellen und Hodgkin-Zellen.

Morbus Reiter

Klassische, durch Infektionen ausgelöste Systemkombination aus Arthritis, Urethritis und Konjunktivitis; Betroffen sind zu 90 % Männer, wobei der Altersgipfel zwischen dem 30sten und 40sten Lebensjahr liegt.

Non-Hodgkin-Lymphom

Bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems. Abgrenzung zum Morbus Hodgkin: frühere generalisierte Ausbreitung (auch im Knochenmark), histologisch keine Hodgkin- und Sternberg-Reed-Riesenzellen.

Osteochondrosis dissecans

Lokalisierte aseptische Knochennekrose mit scharfer Abgrenzung der Nekrose zum gesunden Knochengewebe (Dissektion), Gefahr der Abstoßung des Dissekats als freier Gelenkkörper (Gelenkmaus); am häufigsten am Kniegelenk; seltener sind Hüft-, Sprung-, Ellenbogen- und Schultergelenk.

Otitis media acuta

Meist bakteriell bedingte Entzündung des Mittelohrs; besonders häufiges KH-Bild bei (Klein-)Kindern. Entsteht am häufigsten dadurch, dass bei einem Infekt der oberen Luftwege die Infektion von innen über die Ohrtrompete aufsteigt.

Otitis media chronica

Chronische Entzündung des Mittelohrs durch Tubenventilationsstörung oder eine gestörte Physiologie im Bereich der Mittelohrschleimhaut; häufig bei Patienten, die als Kind wiederholte akute Otitis media hatten, nach Pharyngitis und Laryngitis;
Eine Sonderform ist Cholesteatom.

Panaritium

Eitrige Entzündung an Fingern oder Zehen, meist nach Bagatellverletzung mit nachfolgender bakterieller Infektion (vor allem Staphylokokken und Streptokokken). Siehe auch Paronychie (Nagelbettentzündung).

Pharyngitis

Kommen meist bei Infektionen der oberen Atemwege vor. Durch Bakterien oder Viren bedingt. Chronisch: Folger langfristiger Einwirkung von verschiedenen Noxen wie Staub, Nikotin, Alkohl, Chemikalien oder Reizgase. Auch bei chronisch behinderter Nasenatmung.

Pyelonephritis

Häufigste Nierenerkrankung; meist bakteriell bedingte Entzündung von Nierenbecken und -parenchym durch Aufsteigen von bakt. Erregern einer Zystitis ins Nierenbecken. Hämatogene Ausbreitung der Erreger wesentlich seltener.

Rheumatoide Arthritis

Chronisch-entzündliche, oft in Schüben verlaufende Erkrankung des Stütz- und Muskelgewebes mit Manifestation vor allem an der Gelenkinnenhaut (Synovialis) und an gelenknahen Strukturen; Bei Frauen 3x häufiger als bei Männern. Der Altersgipfel liegt um das 40ste Lebensjahr herum.

Scharlach

Definition von Scharlach

Der Scharlach ist eine akute Infektionskrankheit, die vor allem im Kindesalter von vier bis sieben Jahren auftritt. Im Gegensatz zu typischen Kinderkrankheiten kann man mehrfach an Scharlach erkranken. Er wird durch eine Streptokokkenart verursacht.

Scharlach - typische Symptome

Die Krankheit beginnt nach einer Inkubationszeit von zwei bis vier Tagen typischerweise mit Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen und einer Rachenentzündung (Pharyngitis), kann aber auch von Bauch- oder Kopfschmerzen begleitet sein. Der Rachen ist dabei typischerweise tiefrot, und die Gaumenmandeln sind geschwollen (Scharlach-Angina), im weiteren Verlauf treten fleckige weißliche Beläge auf. Es kommt zu Schluckschmerzen und Schwellung submandibulärer Lymphknoten. Die Zunge ist zunächst weiß belegt, später lösen sich die Beläge, und die Zunge erscheint glänzend rot mit hervorstehenden Geschmacksknospen. Dies wird als Erdbeer- oder Himbeerzunge bezeichnet. Nach einem bis vier Tagen zeigt sich der charakteristische Ausschlag mit dicht beieinanderstehenden, stecknadelkopfgroßen, intensiv rotgefärbten leicht erhabenen Flecken. Bevorzugte Stellen sind die Achseln und die Leisten, es kann aber auch der ganze Körper befallen sein, allerdings bleibt das Mund-Kinn-Dreieck frei. Diese periorale Blässe wird auch als Milchbart bezeichnet. Etwa 14 Tage nach Beginn kann es zu einer ebenfalls charakteristischen Schuppung der Haut an den Finger- oder Zehenkuppen oder auch an den gesamten Handflächen und Fußsohlen kommen. Dadurch lässt sich manchmal die Diagnose auch noch im Nachhinein stellen. Das Auftreten eines solchen scarlatiniformen Exanthems beweist noch nicht, dass der Betroffene an Scharlach erkrankt ist. Auch viele andere Erkrankungen, allen voran diverse Viruserkrankungen, sowie allergische Reaktionen auf Medikamente oder andere Substanzen können einen solchen Ausschlag zur Folge haben. Der Verlauf dieser Krankheit kann sowohl schwer, also mit starken Schmerzen, hohem Fieber und deutlichen Ausschlägen, als auch leicht ausfallen, wobei lediglich leichte Halsschmerzen und wenige Auffälligkeiten auftreten. Scharlach kann auch ohne Fieber, rote Zunge und Ausschlag auftreten, sodass er nicht immer als Scharlach erkannt wird. Immer ist jedoch eine mehr oder weniger ausgeprägte Mandelentzündung oder − falls die Mandeln schon entfernt wurden − eine Rachenentzündung vorhanden.
(Quelle: Wikipedia)

Historischer Scharlach-fall (Dez. 1826)

Pauline Dietze, 2 Jahre alt, von schwächlicher Körperkonstitution, konnte schwer laufen und kränkelte fast immer an trockenem Husten und beschwerlichem Atem, teils an skrophulösen Beschwerden.

Die Nacht vom 13. zum 14. Dezember 1826 wurde schlaflos und sehr unruhig hingebracht, und den Morgen darauf zeigte sich folgender Zustand:

  • am ganzen Körper, besonders an Hals, Brust, Unterleib und Händen, zeigte sich die Haut dunkelrot, glatt, ohne Erhabenheiten, trocken und heiß
  • beständiges Kratzen der Haut deutete auf Jucken in derselben
  • das Gesicht war gedunsen, die Augen trüb und die Pupillen erweitert
  • Kopfschmerz
  • Mangel an Appetit
  • rote, trockene Zunge und entzündete Tonsillen
  • kurzer, trockener Husten
  • sehr beschwerliches, schnelles Atmen
  • viel Durst, wenn man das, das Getränk reicht, verschmäht sie es erst, trinkt es aber dann mit großer Heftigkeit
  • sie ist sehr eigensinnig
  • der Puls äußerst frequent

Auch hier trafen die vorhandenen Krankheitserscheinungen mit den Arzneiwirkungen der Belladonna überein, und deshalb reichte ich der Kleinen einen Tropfen der 30. Verdünnung davon, ließ alles andere Arzneiliche entfernen, zum Getränk dünnen Hafergrützschleim reichen und alles ängstliche Warmhalten vermeiden.

Das Hautexanthem war diesen und den folgenden Tag noch mehr zum Vorschein gekommen, auch hatten sich noch Halsschmerzen dazu gesellt, und das Fieber war die ersten drei Abende bedeutend hervorgetreten; dann aber verschwanden diese, so wie alle übrigen Symptome, es stellte sich Desquamation ein, und selbst die alten Beschwerden schienen sich gemildert zu haben, denn das Kind lernte nach und nach besser laufen, sprechen und war heiterer und munterer.

Den beiden Schwestern, die ältere 9 Jahre, die jüngere 20 Wochen alt, wurde als Prophylaxis von folgender Mischung 8 Tage lang, der jüngeren 1, der älteren 9 Tropfen täglich, gereicht, dabei aber ebenfalls alles andere Arzneiliche vermieden.(*)

*) ich habe mehrmals dieses Mittel zu demselben Behufe anwenden sehen, wo aber nichts in der Diät geändert wurde. Außer den vielen anderen Substanzen, welche die Wirkungen der Belladonna schwächten oder gänzlich aufhoben, war der Fortgenuss des Kaffees wohl allein im Stande, den erwünschten Erfolg zu vereiteln.

Tinct. Belladonnae H. gtt. V., Spir. vini rectifficati 3jj. Beide blieben von dem Scharlach verschont und empfanden auch keine nachteiligen Wirkungen vom Gebrauch der Belladonna.

Autor: Herr S.

Sinusitis

Sjögren-Syndrom

Chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung der Tränen- und Speicheldrüsen mit Verminderung der Sekretion; überwiegend erkranken Frauen.

Tachykarde Herzrhythmusstörung

Herzrhythmusstörung mit Herzfrequenz (HF) über 100 / min

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