Stibium Kplx. 18 Nestmann


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Arthritis

Entsteht durch Entzündund der Synovialis, geht meist mit Rubor, Dolor, Tumor, Calor, Functio laesa und eventuell Gelenkerguss einher. Bei Arthritis sind zahlreiche Ursachen möglich.

Blasenentzündung

Betroffen sind vor allem Kinder und geschlechtsreife Frauen. Im fortgeschrittenen Lebensalter sind auch Männer betroffen, oftmals im Zusammenhang mit einer Prostatahypertrophie. In der Fachsprache wird die Blasenentzündung auch als Zystitis bezeichnet.

Bronchiektasen

Sackförmige oder zylindrische irreversible Ausweitung der Bronchien oder deren Äste. Angeboren oder Folge frühkindlicher Infektionen einer Tuberkulose.

Bronchitis

Als Bronchitis wird die Entzündung der Bronchien bezeichnet. Aufgrund klinisch bedeutsamer Unterschiede erfolgt eine Einteilung in akute Bronchitis, chronische Bronchitis und chronisch obstruktive Bronchitis.

Griechisch brónche = Kehle;

Plural: Bronchitiden

Siehe auch Lungenentzündung oder Pneumonie (eine Entzündung des Lungengewebes)

Dyskrasie

Nach Hippokrates falsche Zusammensetzung der Körpersäfte.

Empyem

Ansammlung von Eiter in einer vorgeformten (meist natürlichen) Körperhöhle oder in einem Hohlorgan.

ENTZÜNDUNG

charakteristische Antwort von biologischem Gewebe auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Reiz mit der Funktion, den Schädigungsreiz zu beseitigen, dessen Ausbreitung zu unterbinden und gegebenenfalls eingetretene Schäden zu reparieren

Fieber

Erhöhung der Körperkerntemperatur (Temperatur im Körperinneren) auf über 38 °C in Folge einer Sollwerterhöhung des Temperaturzentrums im Zwischenhirn.

Gastroenteritis, infektiös

Grippaler Infekt

Eine Erkältung, Verkühlung und grippaler Infekt sind medizinisch nicht scharf definierte Bezeichnungen für eine akute Infektionskrankheit der Schleimhaut von Nase (einschließlich der Nebenhöhlen), Hals oder/und Bronchien. Die Infektion wird häufig von Viren, manchmal zusätzlich auch von Bakterien verursacht (Sekundärinfektion, in diesem Zusammenhang auch Superinfektion genannt). Die häufigsten Erkältungsviren gehören zu den Virusgattungen der Rhino-, Entero-, Corona-, Mastadeno- und der Familie der Paramyxoviridae.

Herpes-simplex 1

flüssigkeitsgefüllter Bläschenausschlag; Behandlungsverbot: Gingivostomatitis herpetica (Zahnheilkundegesetz)

Hodenentzündung

Meist durch hämatogene Erregerstreuung bei Allgemeininfekten (zum Beispiel Mumps) bedingt.

Hydronephrose

Infekt

Eine durch Erreger hervorgerufene Erkrankung. Sie ist aber nicht einer Infektion gleich zu setzen, da nicht jede Infektion notwendigerweise zu einer Erkrankung führt.

Kollagenosen

Bezeichnung für eine Untergruppe rheumatischer Erkrankungen, die durch Autoimmunreaktionen bedingt sind oder bei denen eine solche Ursache vermutet wird; gemeinsames Kennzeichen: generalisierte Schädigung des Bindegewebes.

Lumbago

Krankheitserscheinungen, die durch Funktionsstörungen oder degenerative Veränderungen im Bereich des LWS hervorgerufen werden. Keine Schmerzausstrahlung in das Bein im Gegensatz zum (pseudo-)radikulären LWS-Syndrom

Mastitis

Entsteht zu 70 Prozent im Wochenbett. Meist wird Mastitis durch eine Infektion durch Staphylokokken. In 75 Prozent der Fälle einseitig. Bei stillenden Müttern wird Mastitis durch Milchstau oder unzureichende Stillhygiene und Rhagaden (kleine Einrisse) begünstigt.

Mononukleose, infektiöse

Die infektiöse Mononukleose ist eine sehr häufige und normalerweise harmlose Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird. Schätzungsweise 95 Prozent aller Europäer infizieren sich bis zum 30. Lebensjahr mit dem Virus, das durch Antikörper im Blut nachgewiesen werden kann. Bei den meisten Menschen, vor allem bei Kindern unter zehn Jahren, verläuft die Erkrankung ohne Symptome; bei Erwachsenen treten meist grippeähnliche Krankheitsanzeichen und nur selten Komplikationen auf.

Alternative Bezeichnungen

  • Infektiöse Mononukleose
  • Pfeiffer-Drüsenfieber
  • Pfeiffersches Drüsenfieber
  • Mononukleose
  • Mononucleosis infectiosa
  • Monozytenangina
  • Morbus Pfeiffer

Vor allem bei den wenigen Jugendlichen, die Symptome aufweisen, können zusätzlich Lymphknoten anschwellen und eine Halsentzündung beziehungsweise Mandelentzündung entstehen. Weiterhin können auch eine Milzvergrößerung, Bauch-, Muskel- oder Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Depression, Stimmungsschwankungen, allgemeine Schwäche, Ausschlag, Schwindel oder Orientierungsstörungen, Schüttelfrost, trockener Husten, Übelkeit und Nachtschweiß auftreten.

Die Viren befallen die Lymphknoten und die Organe des Lymphatischen Rachenringes, aber auch Leber, Milz und Herz. In der Regel tritt die Krankheit im Leben eines Menschen nur einmal auf, aber so wie bei anderen Herpesviren verbleibt das Epstein-Barr-Virus lebenslang im Körper und kann schubweise wieder aktiviert werden (oft fälschlicherweise als Reinfektion bezeichnet).

Langgezogene Krankheitsverläufe, die sich in abgeschwächter Form mitunter über Monate und Jahre erstrecken, sind selten und nicht zu verwechseln mit postinfektiöser generalisierter Schwäche und Müdigkeit mit einer Dauer bis zu einem Jahr, wie sie auch nach anderen Virusinfektionen auftreten können.

Der Krankheitsname geht auf den Kinderarzt Emil Pfeiffer (1846–1921) zurück.

[Wikipedia 2012]

Mumps

Myokarditis

Eine akut oder chronisch verlaufende entzündliche Herzmuskelerkrankung (Kardiomyopathie), die die Herzmuskelzellen, das Interstitium und die Herzgefäße betreffen kann

Myositis

Kann der Infektion mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten entstehen. Auch Erkrankung des rheumatischen Formenkreises können mit Myositis einhergehen. Unterschiedlichste Ursachen. Sonderform ist die Myositis ossificans: Kalksalzablagerungen im Verletzungsgebiet später zu Knochengewebe.

Nebenhodenentzündungen

In der Regel durch fortgeleitete Infektionen von Prostata und Harnwegen sowie durch Gonorrhoe.

Neuralgie

Schmerzsyndrome, die auf das Ausbreitungsgebiet eines Nervs beschränkt sind.

Neuritis

Neuropathie mit entzündlichen oder entzündeten Veränderungen von Hirnnerven oder peripheren Nerven.

Osteomyelitis

Knochenmarkentzündung; Haupterreger: Staphylokokken und Streptokokken; Gelenksgefährdung!

Otitis media

Perikarditis

Entzündung des Herzbeutels.

Pleuritis

Entzündung der Pleura. Meist sekundär im Rahmen einer Lungenentzündung, Lungen-Tbc, Lungeninfarkts oder eines Lungen- oder Pleuratumors entstanden; auch Herzinfarkt, Pankreatitis oder Kollagenosen können zur Pleuritis führen.

Pneumonie

Entzündung des Lungenparenchyms (Funktionsgewebe) durch infektiöse, allergische oder physikalisch-chemische Ursachen.

Pyelonephritis

Häufigste Nierenerkrankung; meist bakteriell bedingte Entzündung von Nierenbecken und -parenchym durch Aufsteigen von bakt. Erregern einer Zystitis ins Nierenbecken. Hämatogene Ausbreitung der Erreger wesentlich seltener.

Sinusitis

Urtikaria

aus Quaddeln bestehendes Exanthem, das typischerweise stark juckt. Neben allergisches Kontaktekzem häufigste auftrentende Hauterkrankung. Es kann davon ausgegangen werden, das 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung mindestens ein mal im Leben davon betroffen.

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