Spiraphan


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Absencen (Abwesenheit)

Das wesentliche Merkmal ist eine kurze Bewusstseinspause. Diese tritt bei einer Absence plötzlich auf und dauert meist nur 5 bis 10 Sekunden, auch bis 20 Sekunden, selten länger.

Angina pectoris

Angina pectoris ist ein anfallsartiger Schmerz in der Brust, der durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst wird. Meist beruht diese auf einer Engstelle (Stenose) eines Herzkranzgefäßes.

Synonyme

  • Stenokardie
  • Brustenge,
  • Herzschmerz
  • Abkürzung AP

Armschmerzen

Schmerz im Arm, der vor allem durch mechanische Reizung oder Kompression des Plexus brachialis hervorgerufen wird. Brachialgie kann verschiedene Ursachen haben.

Arteriosklerose

Krankhafte Veränderung der Arterienwand mit Verdickung und Verhärtung. Im engeren Sinn gebräuchliches Synonym für Atherosklerose; Frauen bis zum Klimakterium sind seltener betroffen als jüngere Erwachsenen Frauen, dies ist aufgrund einer Schutzfunktion der Geschlechtshormone so.

Claudicatio intermittens

Höhergradige Verengungen v. Beinarterien erzeugen starke Schmerzen beim Gehen schon nach kurzer Distanz - zwingen zum Ausruhen.

Dekubitus

Ein Dekubitus ist eine Druckschädigung der Haut oder Schleimhaut. Oft bis in tiefe Gewebsschichten, am häufigsten sind bettlägrige Patienten betroffen.

Durchblutungsstörungen

Gedächtnisschwäche

Unfähigkeit des Betroffenen, sich Eindrücke und Ereignisse zu merken und sich auch später daran zu erinnern.

Hitzewallung

beginnt im Brust- oder Halsbereich und steigt von da bis zum Kopf, die Haut kann sich röten, viele Frauen schwitzen plötzlich aus allen Poren und das Herz klopft unangenehm.

Lungenembolie

Plötzliche oder schrittweise Verlegung von arteriellen Lungengefäßen durch Thromben (Blutgerinnsel) aus dem venösen Gefäßsystem; eine der häufigsten plötzlichen Todesursachen.

Migräne

Kopfschmerzerkrankung mit rezidiv., meist halbseitig auftretenden Kopfschmerzanfällten und vegetativen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen. Die Häufigkeit in der Bevölkerung liegt bei ca. 10-15 Prozent (bezogen auf Mitteleuropa). Frauen sind stathäufiger betroffen als Männer

Morbus Meniere

Ursächlich noch nicht eindeutig geklärte Innenohrerkrankung mit der Symptomentrias Drehschwindel mit Fallneigung zur Seite des betroffenen Ohrs, Schwerhörigkeit und Ohrgeräusch (Tinnitus aurium)

Morbus Parkinson

Symptomkomplex aus Akinese, Rigor und Ruhetremor; betrifft zirka 1 % aller über 60-jährigen; unklare Genese; führt zu einem Untergang von dopaminproduzierenden Zellen im Mittelhirn.

Multiple Sklerose

Ätiologisch ungeklärte chronisch-entzündl. Zentrales Nervensystem-Erkrankung, die zur herdförmigen Zerstörung der Markscheiden führt; mit einer Häufigkeit von 1:2000 Einwohnern eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen in unseren Breiten; Typisch ist der schubförmiger Verlauf der Krankheit.

Muskelatrophie

Abnahme der Muskelmasse durch Verkleinerung des Durchmessers der einzelnen Muskelfasern oder Abnahme der Zahl der Muskelfasern

Nephritis

Eine Nephritis ist der medizinische Fachbegriff für eine Entzündung der Nieren

Nervosität

Entfernung vom Ruhezustand und Verlust oder Verringerung der Gelassenheit;

Ödem

Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Gewebe, die sich durch eine schmerzlose, nicht gerötete Schwellung zeigt. Auftreten lokalisiert oder generalisiert. Die Prognose hängt von der Ursache ab.

Osteochondrosis intervertebralis

Fortschreitender degen. Bandscheibenschaden; durch Quellung der Bandscheibe zunächst Verbreiterung des Zwischenwirbelraums, dann Verschmälerung inf. Faserzerstörung; Mitbeteiligung der Wirbelkörper als Osteosklerose mit Bildung von Osteophyten.

Papillitis

Entzündung des Sehnervenkopfs; Ursachen: Virusinfektionen oder immunologische Erkrankung; akute Sehverschlechterung und leichter, dumpfer Orbitaschmerz; bleibende Defekte möglich.

Parästhesie

Zum Beispiel Ameisenlaufen, Kribbeln, Brennen ohne von außen kommenden Reiz.

Parese

Gleichbedeutend mit Lähmung. Oft wird das Wort jedoch einschränkend im Sinne von inkomplette Kraftminderung verwendet. Eine vollständige Lähmung bezeichnet man eher als Paralyse oder Plegie.

Periarthropathia humeroscapularis

Unpräziser Sammelbegriff für verschiedene degenerative Erkrankungen der Schulterregion

Raynaud-Syndrom

Anfallsweise auftretende Minderdurchblutung der Finger, seltener auch der Zehen, durch eine vorübergehende, krampfartige Verengung der Gefäße (Gefäßspasmus); zu 80 % bei Frauen

Schlaganfall

Akute Durchblutungsstörung des Gehirns mit neurolog. Ausfällen (z.B. Bewusstseinstrübung, Lähmungen, Sensibilitätsstörungen), fast immer als Folge arteriosklerotische Prozesse der hirnversorgenden Gefäße. 15 % aller Todesfälle.

Schwerhörigkeit (allgemein)

Mit Schwerhörigkeit bezeichnet man eine Minderung des Hörvermögens. Die Ausprägung der Beeinträchtigung kann von leichter Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit reichen und vielfältige Ursachen haben.
Eine Schwerhörigkeit kann ihre Ursache im gesamten Bereich der Hörorgane haben. Dazu zählen:
  • Außenohr mit der Ohrmuschel
  • Gehörgang
  • Mittelohr
  • Hörschnecke
  • Hörnerv
  • Hörbahn
  • Hörrinde im Gehirn
Etwa 19 % der mitteleuropäischen Bevölkerung über 14 Jahre keine völlig normale Hörschwelle mehr. Der Anteil von Schwerhörigen steigt mit zunehmendem Alter.

Schwindel

Gleichgewichtsstörung, bei der der Betroffene nicht vorhandene Bewegungen der Umgebung wahrnimmt; tritt oft zusammen mit Übelkeit, Erbrechen und anderen vegetativen Symptomen auf.

Tetanie

Anfallsartige Störung der Motorik und Sensibilität bei gesteigerter neuromuskulärer Erregbarkeit in Abhängigkeit von der Calciumkonzentration im Blut;

Leitsymptome

  • Muskelkrämpfe (Arme und Beine)
  • Pfötchenstellung der Hände

Thrombophlebitis

Mit einer Thrombose einhergehende Entzündung der oberflächlichen Venen

Tinnitus aurium

Rauschende, klingende oder pfeifende Geräusche im Ohr, die nur vom Patienten wahrgenommen werden. Charakter und Intensität sind sehr variabel. Einige Beispiel hierzu sind
  • Brummen
  • Summen
  • Pfeifen
  • Zischen

Ulcus cruris

Hautdefekt am Unterschenkel, der mind. bis in die Lederhaut reicht; einzeln oder mehrfach auftretend, in 85 % venös, seltener arteriell bedingt; Kombinierte Formen (Ulcus mixtum) können auch vorkommen.

Unruhe, motorische

Die Betr. agieren ziellos und ungerichtet; im Extemfall bis zur Tobsucht

Varikose

Unregelmäßig geschlängelte und erweiterte oberflächliche Venen, am häufigsten an den Beinen auftretend. Zirka 20 Prozent der Erwachsenen; Erstmanifestation meist im 3. Lebensjahrzehnt. Kommt bei Frauen 3x häufiger als bei Männern vor.

Verschlusskrankheit, periphere arterielle

Arteriosklerotische Verengungen und Verschlüsse der Extremitätenarterien, in über 90 Prozent der Fälle der unteren Extremitäten - folglich chronischen Durchblutungsstörungen.

Wadenkrämpfe

Dieser Muskelkrampf (Krampus) wird durch Hypoxie, beispielsweise bei Durchblutungsstörungen, Elektrolytentgleisungen oder auch bei Überanstrengung hervorgerufen.

Zerebralsklerose

Zyanose

Bläulich-rote Verfärbung der Haut und/oder Schleimhäute durch vermind. Sauerstoffgehalt des Blutes; besonders gut sichtbar im Bereich der Lippen und der Akren (Fingerspitzen, Zehenspitzen, Nasenspitze)

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Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation von Spiraphan:


Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Spiraphan erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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