Spascupreel S Suppositorien -HEEL


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Adnexitis

Gleichzeitige Entzündung von Eileiter und Eierstock (Adnexe = Eileiter und Eierstöcke); relativ häufiges KH-Bild (ca. 10-15 % der Frauen im gebärfähigen Alter erkranken mindestens 1x im Leben daran; Altersgipfel: um 20 Jahre)

Claudicatio intermittens

Höhergradige Verengungen v. Beinarterien erzeugen starke Schmerzen beim Gehen schon nach kurzer Distanz - zwingen zum Ausruhen.

Dickdarmdivertikulose

Zahlreiche, meist falsche Divertikel vor allem in Colon descendens und Sigma. Dickdarmdivertikel sind die häufigsten Divertikel des Verdauungstrakts. Durch Darmwandschwäche (konstitutionell, im Alter) in Kombination m. erhöhtem Darminnendruck.

Dysmenorrhoe

Starke, krampfartige Schmerzen im Unterleib unmittelbar vor und während der Menstruation. Häufig besteht beim Patieneten gleichzeitig ein allgemeins Krankheitsgefühl. Können organisch bedingt sein. Eventuell durch gesteigerte Prostaglandinbildung. Kann aber auch psychologische Ursachen haben.

Gallebeschwerden

Gastritis

Magenschleimhautentzündung ohne Beteiligung der Lamina muscularis mucosae

Harnwegsinfekt

Unter einem Harnwegsinfekt versteht man eine durch Krankheitserreger verursachte Infektionskrankheit der ableitenden Harnwege.

Die Infektion kann sich dabei bis in die Nieren und Blutbahn ausbreiten und infolgedessen zu bedrohlichen Krankheitsbildern führen.

Hyperkinetisches Syndrom

Eine bereits im Kindesalter beginnende Störung, die sich primär durch leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen sowie ein leicht aufbrausendes Wesen mit der Neigung zum unüberlegten Handeln, häufig auch in Kombination mit Hyperaktivität (ADHS)

Keuchhusten

Bakteriell bedingte, besonders für Säuglinge lebensbedrohlich Allgemeinerkrankung, die mit typischen Hustenanfällen einhergeht; Vorkommen weltweit; vor allem endemische Verbreitung in dichtbevölkerten Gebieten; Überwiegend sind Kleinkinder betroffen.

Lumbago

Krankheitserscheinungen, die durch Funktionsstörungen oder degenerative Veränderungen im Bereich des LWS hervorgerufen werden. Keine Schmerzausstrahlung in das Bein im Gegensatz zum (pseudo-)radikulären LWS-Syndrom

Lungenemphysem

Überdehnung des Lungengewebes mit unwiderruflicher Zerstörung von Alveolen und Alveolarsepten. Dadurch Bildung immer größerer Emphysemblasen, Vergrößerung der Atemtotraums und Verminderung der Gasaustauschfläche.

Morbus Bechterew

Entzündliche, rheumatische Allgemeinerkrankung mit Manifestation besonders an der WS einschließlich der Iliosakralgelenke. Im Endstadium typische knöcherne Versteifung (Ankylose) vor allem der WS. Die Betroffenen sind zu 80 % Männer. Der Erkrankungsbeginn an Morbus Bechterew liegt vor allem zeischen dem 16.-40. Lebensjahr.

Morbus Parkinson

Obstipation

Verzögerte Darmentleerung mit geringer Stuhlfrequenz (seltener als alle 3-4 Tage) und harter Stuhlkonsistenz

Osteochondrosis dissecans

Lokalisierte aseptische Knochennekrose mit scharfer Abgrenzung der Nekrose zum gesunden Knochengewebe (Dissektion), Gefahr der Abstoßung des Dissekats als freier Gelenkkörper (Gelenkmaus); am häufigsten am Kniegelenk; seltener sind Hüft-, Sprung-, Ellenbogen- und Schultergelenk.

Pankreatitis

Ist eine Bauchspeichdeldrüsenentzündung. Hierbei wird weiter in eine akute oder eine chronische Krankheit unterschieden.

Pseudokrupp

Entzündung der oberen Atemwege im Bereich des Kehlkopfes unterhalb der Stimmritze (Glottis) bezeichnet, die durch einen charakteristischen bellenden Husten, Heiserkeit und bei schweren Verläufen auch Atemnot geprägt ist.

Refluxösophagitis

Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut in Folge eines gastroösophagealen Refluxes.

Roemheld-Syndrom

Starke Blähungen können einen Zwerchfellhochstand verursachen und diese erzeugen Brustschmerzen ähnlich einer Angina pectoris

Schmerzen

Sinneswahrnehmung, das heisst die Wahrnehmung, dass der Körper an irgendeiner Stelle Schaden nimmt oder zu nehmen droht. Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warnsignals und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird in diesem Fall heute als eigenständiges Krankheitsbild (Chronisches Schmerzsyndrom) gesehen und behandelt.

Definition von Schmerz

Nach der international gültigen Definition ist Schmerz wie folgt definiert: „Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung einhergeht oder von betroffenen Personen so beschrieben wird, als wäre eine solche Gewebeschädigung die Ursache.“

Die Empfindung Schmerz wird als komplexe Wechselwirkungen zwischen biologischen, psychischen und sozialen Faktoren angenommen (biopsychosoziales Schmerzkonzept). Schmerz ist eine subjektive Wahrnehmung, die nicht alleine von den neuronalen Signalen aus den Schmerznervenfasern an das Gehirn bestimmt wird. Vielmehr sorgen z.B. Filterprozesse unseres Zentralnervensystems dafür, dass eine körperliche Schädigung nicht zwangsläufig zu Schmerz führt (Stressanalgesie; z. B. werden Verletzungen während eines Verkehrsunfalls, Wettkampfes, im Gefecht oder beim Geschlechtsverkehr oft nicht bemerkt) und umgekehrt Schmerzen auch ohne körperliche Schädigung bestehen können (z. B. Phantomschmerz). Darüber hinaus ist die subjektive Schmerzwahrnehmung, und dies insbesondere bei chronischen Schmerzzuständen, stets von kognitiven und motivationalen Einflüssen geprägt. Schmerz ist demnach das, was der Patient als solchen empfindet. Dabei kann es zu Verständigungsschwierigkeit zwischen ihm und dem Behandelnden über das Leiden kommen, weil es sich um eine stark subjektiv gefärbte Wahrnehmung handelt. Unabhängig von der persönlichen Fähigkeit, sie verständlich und eindeutig dem Behandelnden mitzuteilen.(Quelle: Wikipedia)

Die Ursachen von Schmerz

Schmerzrezeptoren reagieren auf verschiendene Reize und lösen das Signal Schmerz aus. Dies können Reaktionen auf thermische (Heiß, Kalt), chemische sowie mechanische (Druck, Zug,..) Reize sein.

Homöopathische Herangehensweise an Schmerzen

1. Ort der Schmerzen

  • Arm
  • Bein
  • Bauch
  • ...

2. Art der Schmerzen

  • Brennend
  • Stechend
  • Ziehend
  • ...

3. Modalitäten Schmerzen

  • Verbesserung bei

4. Perönliche Symptomatiken

Weiters sind persönliche (patentenspezifische) Umstände zu berücksichtigen.

Akuter und chronischer Schmerz

Man kann Schmerz grundsätzlich in akut und chronisch kategorisieren. Akuter Schmerz ist ein zeitlich limitierter Schmerz, der als Reaktion auf die oben erläuterte Schmerzentstehung und Schmerzweiterleitung wahrgenommen wird. Akuter Schmerz hat den Charakter eines Warn- und Leitsignals, das auch wegweisend zur Diagnose der Ursache sein kann. Nebst einer allgemein wirksamen analgetischen Therapie ist die aus der Diagnose folgende Kausaltherapie entscheidend sowohl zur Behandlung der auslösenden Ursache als auch zur Schmerztherapie. Chronischer Schmerz ist ein zeitlich länger andauernder Schmerz, wobei der genaue Zeitrahmen unterschiedlich definiert wurde, typischerweise drei bis zwölf Monate. Länger dauernde Schmerzen können sich in eine chronische Schmerzkrankheit (eigener Krankheitswert) entwickeln. Die Schmerzen haben dann ihre Leit- und Warnfunktion verloren. Diese Schmerzkrankheit ist neben den organischen auch durch die daraus folgenden psychosozialen Veränderungen definiert, die in die integrative Schmerzbehandlung einfließen müssen. Chronische Schmerzen haben – im Gegensatz zu akuten – fast nie nur eine einzige auslösende oder unterhaltende Ursache, sie sind multikausal. Das schmerztherapeutische Behandlungskonzept orientiert sich folgerichtig am bio-psycho-sozialen Modell, womit allein schon deutlich wird, dass die einseitige Behandlung mit Analgetika alleine dem chronischen Schmerzpatienten nicht gerecht wird.

Als Beispiele seien bestimmte Kopf- und Rückenschmerzen (auch nach mehreren Operationen), Stumpf- und Phantomschmerzen, postzosterische Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Krebsschmerzen, sympathisch unterhaltene, postoperative und posttraumatische Schmerzen genannt. Aus psychosomatischer wie neurobiologischer Sicht können chronische nichtmaligne Schmerzen auch Ausdruck psychischer Störungen oder bestimmter Lebens- bzw. Kindheitserfahrungen sein. Primär chronische Schmerzen sind beispielsweise Migräne, Cluster-Kopfschmerz, Trigeminusneuralgie, Stumpf- und Phantomschmerzen, Thalamusschmerz und Krebsschmerz. Gerade bei solchen Schmerzen und bei den Akutschmerzen, die nicht nach der zu erwartenden Zeit zu beseitigen sind, müssen Behandlungsmaßnahmen ergriffen werden, die präventiv wirken, also der Entwicklung der Schmerzkrankheit entgegenwirken können.

Schmerzzustände sind für den Körper erlernbar. Wiederholt auftretende Schmerzen führen dabei zu intensiverem und längerem Schmerzempfinden, da dabei die Schmerzschwelle herabgesetzt wird. Deshalb ist eine frühzeitige und ausreichende Schmerzbekämpfung mit Medikamenten wichtig. Untersuchungen haben ergeben, dass in Deutschland gegenüber anderen Ländern Schmerzen oft unzureichend therapiert werden. Dies gilt nicht nur für Patienten mit Schmerzen bei Krebserkrankungen und nach operativen Eingriffen. Dies geht wahrscheinlich auf die tief verwurzelte und oft überbewertete Angst vor Abhängigkeit von Schmerzmedikamenten, v.a. beim Einsatz von Opioiden beim Nicht-Tumorschmerz, zurück. Ein umfassendes, interdisziplinäres Schmerzmanagement ist entscheidend .(Quelle: Wikipedia)

Singultus

Folge einer Reizung der N. phrenicus - gibt den Impuls für eine ruckartige Kontraktion des Zwerchfells weiter, so dass plötzlich Luft in den Brustkorb einströmt. nach zu viel Luft schlucken - eine Luftblase im Magen drückt auf Nerv; kalte Getränke; OP

Sudeck-Dystrophie

Folgeerkrankung nach gelenknahen Frakturen, Weichteilverletzungen oder OP; meist an Unterarm oder Hand mit Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen. Vermutlich neurovaskuläre Fehlregulation

Tetanie

Anfallsartige Störung der Motorik und Sensibilität bei gesteigerter neuromuskulärer Erregbarkeit in Abhängigkeit von der Calciumkonzentration im Blut;

Leitsymptome

  • Muskelkrämpfe (Arme und Beine)
  • Pfötchenstellung der Hände

Urethritis

Symptome sind:

  • Dysurie
  • Pollakisurie
  • Bildung von Harnröhrensekret und häufig Dauerschmerz

Erreger: Chlamydien, Mykoplasmen, auch Pilze und Viren. Neisseria gonorrhoeae; bei Diabetes, M. Reiter, Steinleiden oder Allergien.

Urolithiasis

Steinbildung im Hohlsystem der Nieren und ableitenden Harnwege

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Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation von Spascupreel S Suppositorien -HEEL:


Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Spascupreel S Suppositorien -HEEL erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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