Solidago Synergon Nr. 78


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Albuminurie

Ausscheidung von Albumin im Urin. Physiolog. Albuminurie: kleiner als 30 mg/24 Stunden; Mikroalbuminurie 30-300 mg/24 Stunden, größer als 300 mg/24 Std.

Anämie

Synonym: Blutarmut; Verminderung der Erys und/oder des Hb & Hkt; Man spricht dabei von einer eigenständige Krankheit oder Folge einer anderen Erkrankung.

Diabetes mellitus

Bei chronischen Störungen des Glukosestoffwechsels mit erhöhtem Blutzuckerspiegel durch Insulinmangel oder verminderte Reaktionsfähigkeit des Körpers auf Insulin spricht man von Diabetes mellitus.

Gicht

Bei hoher Harnsäurekonzentration im Blut fallen Harnsäurekristalle (Urate) aus, lagern sich besonders in den Gelenken ab und führen dort zu Entzündungsreaktionen.

Glomerulonephritis

Abakterielle Entzündung der Nieren mit primärer Schädigung der Nierenkörperchen. Eher selten, aber ist jedoch eine der häufigsten Ursachen für eine chronische Niereninsuffizienz.

Glomerulonephritis, akute

Akute, abakterielle Nierenentzündung; häufig durch eine fehlgeleitete Immunreaktion 1-4 Wochen nach einer Infektion mit Beta-hämolys. Streptokokken der Gr. A (zum Beispiel Angina tonsillaris, Scharlach, Otitis media); selten Folge von Autoimmunkrankheiten.

Harnwegsinfekt

Unter einem Harnwegsinfekt versteht man eine durch Krankheitserreger verursachte Infektionskrankheit der ableitenden Harnwege.

Die Infektion kann sich dabei bis in die Nieren und Blutbahn ausbreiten und infolgedessen zu bedrohlichen Krankheitsbildern führen.

Hypertonie

Als Hypertonie bezeichnet man die dauerhafte Erhöhung des Blutdrucks auf Werte von systolisch >140 mmHg und diastolisch >90 mmHg.

Ichthyosis

Erbliche Verhornungsstörung mit Schuppenbildung am ganzen Körper (außer an den Gelenkbeugen).

Niere

Nierensteinleiden

Konkrementbildung in den ableitenden Harnwegen, die Ablagerungen werden Nierensteine genannt. Bei häufig mit typischen Schmerzanfällen spricht man von Nierenkoliken. Zirka 5 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung sind betroffen. Bei Männern häufiger als bei Frauen. Calciumoxalat - und -phosphatsteine mit 70-80 % die häufigste Steinart, gefolgt von Harnsäuresteinen.

Präeklampsie

Tuberkulose

Primärinfektion - klinisch manifeste Tbc - Hämatogene Streuung - multipler Organbefall (sekundäre Tbc). Lunge, Kehlkopf, Tonsillen, Gelenke- und Knochen, Darm, Leber, Milz, Lymphknoten, Meningen können betroffen sein.

Urolithiasis

Steinbildung im Hohlsystem der Nieren und ableitenden Harnwege

Windeldermatitis

Häufige akute Entzündung der Haut, die vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt. Betroffen sind die Hautareale, die von der Windel bedeckt sind, also Gesäß, äußere Geschlechtsorgane, Leistenregion und Oberschenkel.

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Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation von Solidago Synergon Nr. 78:


Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Solidago Synergon Nr. 78 erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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