Silicea Kplx. 14 Nestmann


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Alopezie

Im allgemeinen beschreibt eine Alopezie eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars. Das heisst einen Zustand mit abnormalem schütteren Haupthaar (Hypotrichose) oder mit haarlosen Hautbezirken (oder Hautregionen).

Altersschwäche

Abbau von körperlichen Funktionen mit zunehmendem Alter. Dieser natürliche Prozess des Alterns, dem alle Organe und Gewebe unterliegen, wird in der Pathologie auch als physiologische Altersatrophie bezeichnet. Die alternative Bezeichnung für Altersschwäche ist Marasmus senilis.

Angina pectoris

Angina pectoris ist ein anfallsartiger Schmerz in der Brust, der durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst wird. Meist beruht diese auf einer Engstelle (Stenose) eines Herzkranzgefäßes.

Synonyme

  • Stenokardie
  • Brustenge,
  • Herzschmerz
  • Abkürzung AP

Arteriosklerose

Krankhafte Veränderung der Arterienwand mit Verdickung und Verhärtung. Im engeren Sinn gebräuchliches Synonym für Atherosklerose; Frauen bis zum Klimakterium sind seltener betroffen als jüngere Erwachsenen Frauen, dies ist aufgrund einer Schutzfunktion der Geschlechtshormone so.

Arteriosklerosen

Krankhafte Veränderung der Arterienwand mit Verdickung und Verhärtung. Im engeren Sinn gebräuchliches Synonym für Atherosklerose; Frauen bis zum Klimakterium sind seltener betroffen als jüngere erwachsenen Frauen, dies ist aufgrund einer Schutzfunktion der Geschlechtshormone so.

Arthritis urica

Die Gicht (Urikopathie) ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in Schüben verläuft und (bei unzureichender Behandlung) durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen (Urat) in verschiedenen peripheren Gelenken

Arthrose

Schmerzhafte degenerierte Gelenkerkrankheit mit Zerstörung der Gelenkknorpels und Entzündung der Innenschicht der Gelenkkapsel, die zur völligen Versteifung eines Gelenks führen kann; bei älteren Menschen sind vor allem die Hüft- und Kniegelenke sind betroffen. (Kox- beziehungsweise Gonarthrose)

Azidose

Als Azidosen bezeichnet man Säurekrankheiten; dass heis Krankheiten, die aufgrund einer ständigen Übersäuerung des Stoffwechsels ausgelöst werden.

Bindegewebsschwäche

Zumeist konstitutionsbedingte Minderwertigkeit der Stützgewebe; Erschlaffung der äußeren Haut, Blutgefäße können sich erweitern (Krampfadern) und die feste Verankerung einzelner Organe an ihrem eigentlichen Platz kann nachlassen;

Drüseneiterung

Drüsenschwäche

Drüsenverhärtung

Dyskrasie

Nach Hippokrates falsche Zusammensetzung der Körpersäfte.

Fistel

Eine nicht natürlich vorbestehende, röhren- oder röhrennetzartige Verbindung zwischen einem inneren Hohlorgan und anderen Organen oder der Körperoberfläche

Fraktur

Kontinuitätsunterbrechung eines Knochens unter Bildung von mindestens zwei Bruchstücken (Fragmenten), die durch einen Bruchspalt voneinander getrennt werden.

Fußschweiß

Fußwurzelschmerz

eine der häufigen Ursachen von Vorfussschmerzen, besonders beim Laufen und Auftreten. Es handelt sich um eine Nerveneinklemmung. Die Nerven zwischen den Mittelfussknochen werden beim Laufen chronisch gequetscht.

Gerstenkorn

Meist staphylokokkenbedingte, akute, eitrige Infektion der Liddrüsen, die im Lidkanten- oder Wimpernbereich (Hordeolum externum) oder an der Lidinnenseite (Hordeolum internum) lokalisiert sein kann.

Ischialgie

Schmerzen in einem Teil des Versorgungsgebietes des Nervus ischiadicus mit Ausstrahlung in die Beine.

Kachexie

Abnahme des Körpergewichts um mehr als 20 Prozent des Sollgewichts.

Karies

Erweichung der harten Baustoffe des Zahns durch Entkalkung. Bakterien im Zahnbelag bauen durch Nahrung zugeführten Zucker ab. Dabei entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen.

Knochenschmerzen

Schmerz bei versch. Knochenerkrankungen, oft jedoch nicht von Gelenk- oder Weichteilschmerzen zu unterscheiden.

Lernstörungen

Betroffene Kinder haben bei hinreichender Intelligenz im Vergleich mit Gleichaltrigen Defizite beim Schreiben, Lesen oder Rechnen.

Lipom

Gutartiger Tumor der Fettgewebszellen. Meistens treten Lipome im Unterhautfettgewebe von Nacken und Rücken, Armen, Bauchmitte und Oberschenkeln auf.

Lungenemphysem

Überdehnung des Lungengewebes mit unwiderruflicher Zerstörung von Alveolen und Alveolarsepten. Dadurch Bildung immer größerer Emphysemblasen, Vergrößerung der Atemtotraums und Verminderung der Gasaustauschfläche.

Lymphknotenverhärtung

siehe Drüsenverhärtung

Mastopathie

Vielzahl proliferativer oder degenerativer Umbauprozesse des Brustdrüsen-Parenchyms verstanden, die meist durch hormonelle Dysbalancen zwischen Östrogenen und Progesteron verursacht sind.

Mineralisierungsstörungen

Wenn bei der Verknöcherung des Skelett-systems eine Störung auftritt sprich man von Mineralisierungsstörungen.

Morbus Bechterew

Entzündliche, rheumatische Allgemeinerkrankung mit Manifestation besonders an der WS einschließlich der Iliosakralgelenke. Im Endstadium typische knöcherne Versteifung (Ankylose) vor allem der WS. Die Betroffenen sind zu 80 % Männer. Der Erkrankungsbeginn an Morbus Bechterew liegt vor allem zeischen dem 16.-40. Lebensjahr.

Muskelschmerzen

Beschwerden, die sowohl harmlos als auch Symptom schwerwiegender Erkrankungen sein können. Schmerzen der Muskel - immer genau beobachten und diagnosizieren ob die Schmerzen aus den Muskel her stammen oder andere Bereiche betreffen - wie beispielsweise die Sehnen.

Muskelverletzung

Osteomyelitis

Knochenmarkentzündung; Haupterreger: Staphylokokken und Streptokokken; Gelenksgefährdung!

Osteoporose

Generalisierte Knochenerkrankung mit Verminderung der Knochenmasse und erhöhtem Knochenbruchrisiko; häufige Erkrankung

Ostitis

Meist kombiniert mit Osteomyelitis beziehungsweise Periostitis.

Otosklerose

Herdförmige Mineralstoffwechselstörung des knöchernen Labyrinths, die mit Schwerhörigkeit und Tinnitus einhergeht; Erstmanifestation meist im mittleren Erwachsenenalter. Betroffen sind Frauen häufiger als Männer.

Parodontopathie

Erkrankungen des Zahnhalteapparats, bei denen sich der Zahn aus seiner festen Verankerung im Kieferknochen löst. Die genaue Ursache ist häufig unbekannt.

Periostitis

Entsteht hämatogen, fortgeleitet bei Osteomyelitis oder durch direkte äußere Einwirkung (zum Beispiel sportliche Überlastung; häufig an der medialen Schienbeinkante)

Präkanzerosen

Klinisch-morpholog. beziehungsweise durch histol. Kriterien definiertes potentielles Vorstadium eines Karzinoms.

Prostatahyperplasie

Vergrößerung der Prostata; eine der häufigsten Erkrankungen im fortgeschr. Lebensalter; ca. 50 % der über 50-jährigen sind betroffen.

Prostatahyperplasie

Eine Vergrößerung der Prostata wird als Prostatahyperplasie bezeichnet. Sie ist eine der häufigsten Ursachen von Blasenentleerungsstörung bei Männern.

Rachitis

Gestörte Mineralisation des kindlichen, wachsenden Knochenskeletts in Folge Vitamin D-Mangels.

Schwerhörigkeit

Ein- oder beidseitige Verminderung des Hörvermögens.

Schwerhörigkeit (allgemein)

Mit Schwerhörigkeit bezeichnet man eine Minderung des Hörvermögens. Die Ausprägung der Beeinträchtigung kann von leichter Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit reichen und vielfältige Ursachen haben.
Eine Schwerhörigkeit kann ihre Ursache im gesamten Bereich der Hörorgane haben. Dazu zählen:
  • Außenohr mit der Ohrmuschel
  • Gehörgang
  • Mittelohr
  • Hörschnecke
  • Hörnerv
  • Hörbahn
  • Hörrinde im Gehirn
Etwa 19 % der mitteleuropäischen Bevölkerung über 14 Jahre keine völlig normale Hörschwelle mehr. Der Anteil von Schwerhörigen steigt mit zunehmendem Alter.

Tennis- und Golferellenbogen

Umschriebenes Schmerzsyndrom am Ursprung der radialen Unterarm- und Fingerstrecker (Tennis) beziehungsweise am Ursprung der ulnaren Hand- und Fingerbeuger; häufige KH-Bilder; vor allem im 4. Lebensjahrzehnt

Wadenkrämpfe

Dieser Muskelkrampf (Krampus) wird durch Hypoxie, beispielsweise bei Durchblutungsstörungen, Elektrolytentgleisungen oder auch bei Überanstrengung hervorgerufen.

Zahnschmerzen

Zumeist starkes, kontinuierliches Schmerzgefühl, das von den Zähnen ausgeht; In seltenen Fällen kann akut auftretender Zahnschmerz einziges Symptom eines Herzinfarkts sein.

Zahnungsbeschwerden

Erschwerter Zahndurchbruch mit teils ausgeprägter Zahnfleischtaschenentzündung (Perikoronitis). Kommt bei Milchzähnen und Weisheitszähnen vor. Kann zu starken Schmerzen und Fieber mit Schwellungen und Kieferklemme führen.

ZNS - Durchblutungsstörungen und Blutungen

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Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Silicea Kplx. 14 Nestmann erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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