Kalium carbonicum Synergon Nr. 65


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Bandscheibenschaden

Coxitis

Entsteht durch Entzündung der Synovialis, geht meist mit Rubor, Dolor, Tumor, Calor, Functio laesa und eventuell Gelenkerguss einher. Es gibt bei Coxitis zahlreiche Ursachen.

Frigidität

Verminderte Libido (mangelndes sexuelles Verlangen), Störungen der sexuellen Erregung und Orgasmusstörungen gehören zu den sexuellen Dysfunktionen. Des Weiteren können durch sexuelle Aktivität bedingte Schmerzen auftreten

Herzrhythmusstörungen

Eine Arrhythmie ist eine Störung der zeitlichen Abfolge und/oder der Regelmäßigkeit von Herzaktionen (zu schnell, zu langsam, unregelmäßig)

Hüftgelenkarthrose

Sammelbezeichnung für degenerative Veränderungen des Hüftgelenks mit schmerzhafter Funktionsminderung

Hüftschmerzen

Schmerzen im Hüftbereich können vom Hüftgelenk ausgehen, sog. Coxalgie, oder von den umgebenden Geweben (Muskulatur, Sehnen) und vor allem auch von der WS.

Koronare Herzkrankheit

Mangeldurchblutung (Ischämie) und dadurch Sauerstoffmangel (Hypoxie) des Herzmuskels durch Einengung oder Verschluss von Koronararterien (Arteriosklerose der Herzkranzarterien)

Lumbago

Krankheitserscheinungen, die durch Funktionsstörungen oder degenerative Veränderungen im Bereich des LWS hervorgerufen werden. Keine Schmerzausstrahlung in das Bein im Gegensatz zum (pseudo-)radikulären LWS-Syndrom

Morbus Bechterew

Entzündliche, rheumatische Allgemeinerkrankung mit Manifestation besonders an der WS einschließlich der Iliosakralgelenke. Im Endstadium typische knöcherne Versteifung (Ankylose) vor allem der WS. Die Betroffenen sind zu 80 % Männer. Der Erkrankungsbeginn an Morbus Bechterew liegt vor allem zeischen dem 16.-40. Lebensjahr.

Ödem

Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Gewebe, die sich durch eine schmerzlose, nicht gerötete Schwellung zeigt. Auftreten lokalisiert oder generalisiert. Die Prognose hängt von der Ursache ab.

Pleuritis, exsudativa

Entzündung der Pleura mit Erguss.

Sterilität, Frau

In Deutschland jedes 7. Paar ungewollt kinderlos (zu je 1/3 bei Mann, Frau und bei beiden)Urs.: OP, hormonell, immunolog, div. Geschl.erkrankungen, Diab. mell., Magersucht; Entzündungen; Verwachsungen, Zeugungsstress

Sterilität, Mann

Unfruchtbarkeit bezeichnet das Unvermögen, Früchte hervorzubringen, also trotz einer normalen Erektion ein Kind zu zeugen. Das Gegenteil wird mit fruchtbar beziehungsweise Fruchtbarkeit bezeichnet.

In der Medizin beschreibt der Begriff Unfruchtbarkeit die Zeugungsunfähigkeit und Empfängnisunfähigkeit. Fachsprachlich wird hier in die Begriffe Sterilität (bei Mann) oder Infertilität (bei der Frau) unterschieden. In der Medizin gilt ein Paar als steril, wenn trotz bestehenden Kinderwunsches nach mindestens einem Jahr regelmäßigem Geschlechtsverkehr (naturlich ohne Empfängnis verhütende Maßnahmen) keine Empfängnis eintritt, in diesem Fall sollte eine ärztliche Unersuchung veranlasst werden.

Synonyme für Sterilität

  • Unfruchtbarkeit
  • Fruchtlosigkeit
  • Impotenz
  • Sterilität
  • Zeugungsunfähigkeit

Mögliche Ursachen

Die möglichen Ursachen einer Zeugungsunfähigkeit sich vielfälltig, in der folgenden Liste sind einige angeführt.

  • Med-tox
  • Überwärmung des Hodens
  • diverse Geschlechtserkrankungen
  • hormonell
  • immunologisch
  • neurologisch
  • schlecht eingestellte Diab. mell.
  • eventuell Zinkmangel
  • genetisch bedingt
  • psychisch verursacht

Maßnahmen

Abhängig von der Ursache gibt es viele Möglichkeiten Fruchtlosigkeit zu behandeln. Ein Körpergewicht mit einem BMI zwischen 18 und 30 sollte angestrebt werden, der etwaig vorhandene Nikotinkonsum gestoppt werden und der Alltagsstress weitmöglichst reduziert werden. Weiters sollte (obwohl es keine medizinischen Studien dazu gibt) das Mobiltelefon aus der Tasche entfernt werden.

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Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Kalium carbonicum Synergon Nr. 65 erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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