Cerebrum compositum NM -HEEL


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Allergie

Spezifische Überempfindlichkeit gegenüber best. Antigenen, die normalerweise nicht schädlich sind; ausgelöst durch Antigen-Antikörper-Reaktionen mit der Folge einer überschießenden Immunantwort bis hin zum anaphylaktischen Schock. Siehe auch Allergien.

Allergien

Allergien beschreiben im Allgemeinen überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe, die sich in typischen, oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen äußert. Diese Umweltstoffe werden als Allergene bezeichnet.

Alzheimer-Demenz

Demenz mit bis dato ungeklärter Ursache. Schätzungsweise sind 5 Prozent der Über-60-jährigen und 20 Prozent der Über-80-jährigen sind betroffen. Interressant dabei ist das Frauen häufiger betroffen sind als Männer. In der Forschung werden genetische und stoffwechselbedingte Faktoren diskutiert.

Amenorrhoe

Primäre: auch im Laufe des 16. Lebensjahrs noch nicht vorhandener Zyklus; Sekundäre: nach vorher normalen Zyklen mindestens drei Monate lang ausbleibend (Schwangerschaft, Stillzeit, Magersucht, hormonelle Stöhrungen, bestimmte Ovarialtumoren, Hypophysen- und Hypothalamusstörung).

Angst

Unbestimmtes Gefühl der Bedrohung und Gefahr, oft mit körperlichen Begleitsymptomen wie Schwitzen, Zittern, Mundtrockenheit, Herzrasen.

Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Begrifflich wird dabei die objektunbestimmte Angst (lateinisch angor) von der objektbezogenen Furcht (lateinisch timor) unterschieden. Weiterhin lässt sich die aktuelle Emotion Angst unterscheiden von der Persönlichkeitseigenschaft Ängstlichkeit, also häufiger und intensiver Angst zu fühlen als andere Menschen.

Geschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als ein die Sinne erhöhten Schutzmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten einleitet. Da der Energieaufwand für eine Flucht gering ist (wenige hundert Kilokalorien), übersehene Bedrohungen aber äußerst folgenschwere Auswirkungen nach sich ziehen können, ist die Alarmanlage Angst sehr empfindlich eingestellt, was in vielen Fehlalarmen resultiert.

Angst kann sowohl bewusst als auch unbewusst wirken. Entstehen durch Angst andauernde Kontrollverluste oder Lähmungen, wird von einer Angststörung gesprochen; ist diese Angst an ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation gebunden, spricht man von einer Phobie.

Beispiele von Ängsten

  • Angst vor Spinnentieren (Arachnophobie)
  • Prüfungsangst: entweder Angst vor Prüfung selbst oder Angst, die Prüfung nicht zu bestehen
  • Flugangst: Angst von Personen (tritt sowohl bei Passagieren als auch bei Piloten auf), dass das Flugzeug abstürzen könnte
  • Platzangst (Agoraphobie): Angst vor weiten Plätzen, breiten Straßen, in großen Warenhäusern und Shopping Centern, besonders in Megamalls und auf ihren Parkflächen;
  • Einschlussangst (Klaustrophobie): im Aufzug, Kino, oder Menschenmengen aufkommendes Gefühl der Beklemmung
  • Angst vor der Angst (Phobophobie): objektlose Angst vor den eigenen Angstsymptomen
  • Akrophobie, die Höhenangst

Arteriosklerose

Krankhafte Veränderung der Arterienwand mit Verdickung und Verhärtung. Im engeren Sinn gebräuchliches Synonym für Atherosklerose; Frauen bis zum Klimakterium sind seltener betroffen als jüngere Erwachsenen Frauen, dies ist aufgrund einer Schutzfunktion der Geschlechtshormone so.

Demenz

Organisch bedingter, fortschreitender Verlust geistiger Fähigkeiten. Ein komplexes Symptombild eines chronischen Verwirrtheitszustands mit folgenden Symptomen:
  • Gedächtnis
  • Wahrnehmungs
  • Denkstörungen (auch Wahnvorstellungen)
  • Desorientiertheit
  • Persönlichkeitsveränderungen

Depression

Depressionen ist eine Erkrankung der Seele. Depressiv bezeichnet umgangssprachlich einen Zustand psychischer Niedergeschlagenheit. In der Psychologie und Psychiatrie werden die Depressionen den affektiven Störungen zugeordnet. Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Depression kommt von vom lateinischen Begriff deprimere und bedrutet niedergedrückt.

Diabetes mellitus

Bei chronischen Störungen des Glukosestoffwechsels mit erhöhtem Blutzuckerspiegel durch Insulinmangel oder verminderte Reaktionsfähigkeit des Körpers auf Insulin spricht man von Diabetes mellitus.

Durchschlafstörung

Patient wacht vorzeitig nach einer Schlafzeit welche kleiner als 6 Stunden ist, von selbst auf.

Einschlafstörung

Bei einer Einschlafzeit, die größer als 30 Minuten ist, spricht man bereits von einer Einschlafstörung.

Fazialisparese

Lähmung der vom N. facialis (VII. Hirnnerv) versorgten Muskeln einer Gesichtshälfte der Schädigung der N. facialis; je nach Lokalisation der Schädigung werden eine zentrale und eine periphere Fazialislähmung unterschieden.

Gedächtnisschwäche

Unfähigkeit des Betroffenen, sich Eindrücke und Ereignisse zu merken und sich auch später daran zu erinnern.

Gedächtnisstörungen

Hyperkinetisches Syndrom

Eine bereits im Kindesalter beginnende Störung, die sich primär durch leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen sowie ein leicht aufbrausendes Wesen mit der Neigung zum unüberlegten Handeln, häufig auch in Kombination mit Hyperaktivität (ADHS)

Hypophysenvorderlappen, Unterfunktion

Teilweise oder völliges Fehlen von HVL-Hormonen durch örtliche Krankheitsprozesse (Tumor, Entzündung, Gewebeuntergang). Sheehan-Syndrom bei Frau = durch Schock während der Geburt bedingt - Entstehungsmechanismus unbekannt.

Inkontinenz

Konzentrationsstörungen

Unfähigkeit, über eine längere Zeit Wahrnehmung, Vorstellung und Denken auf eine best. Situation oder einen Gegenstand auszurichten.

Kopfschmerzen

Kann ein eigenständiges Beschwerdebild als auch Symptom einer anderen Erkrankung sein. Diagnostik entscheidend. Akut oder chronisch; Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten können chronische Kopfschmerzen verursachen.

Lateralsklerose, amyotrophe

Degenerative Erkrankung des motorischen Systems mit Zerstörung des 1. und 2. Neurons; es kommt zu Muskelatrophie & Spastizität mit Pyramidenbahnzeichen; Häufigkeit ca. 5 von 100 000; betrifft Männer häufiger als Frauen.

Morbus Meniere

Ursächlich noch nicht eindeutig geklärte Innenohrerkrankung mit der Symptomentrias Drehschwindel mit Fallneigung zur Seite des betroffenen Ohrs, Schwerhörigkeit und Ohrgeräusch (Tinnitus aurium)

Morbus Parkinson

Multiple Sklerose

Ätiologisch ungeklärte chronisch-entzündl. Zentrales Nervensystem-Erkrankung, die zur herdförmigen Zerstörung der Markscheiden führt; mit einer Häufigkeit von 1:2000 Einwohnern eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen in unseren Breiten; Typisch ist der schubförmiger Verlauf der Krankheit.

Parese

Gleichbedeutend mit Lähmung. Oft wird das Wort jedoch einschränkend im Sinne von inkomplette Kraftminderung verwendet. Eine vollständige Lähmung bezeichnet man eher als Paralyse oder Plegie.

Polyneuropathie

Nicht verletzungsbedingte Erkrankung mehrerer peripherer Nerven mit mögl. Beeinträchtigung sensibler, motorischer und vegetativer Nerven; sehr häufige Erkrankung, besonders im Rahmen eines Diabetes mell. oder Alkoholmissbrauchs.

Psychosomatische Störung

Schlafstörungen

Subjektiv empfundene bezeihungsweise objektiv beobachtbare Abweichung vom normalen Schlaf in quantitativer bezeihungsweise qualitativer Hinsicht, die mit eingeschränkter Tagesbefindlichkeit einhergeht; häufig Symptom einer psychischer oder körperlicher Erkrankung.

Schlaganfall

Akute Durchblutungsstörung des Gehirns mit neurolog. Ausfällen (z.B. Bewusstseinstrübung, Lähmungen, Sensibilitätsstörungen), fast immer als Folge arteriosklerotische Prozesse der hirnversorgenden Gefäße. 15 % aller Todesfälle.

Schwindel

Gleichgewichtsstörung, bei der der Betroffene nicht vorhandene Bewegungen der Umgebung wahrnimmt; tritt oft zusammen mit Übelkeit, Erbrechen und anderen vegetativen Symptomen auf.

Seborrhoe

Ekzemform mit scharf begrenzten rundlichen, zu Beginn an Follikel gebundenen Hautrötungen, die von gelb-bräunlichen, fettigen (seborrhoischen) Schuppen bedeckt sind; Ursache unklar.

Star, grauer

Trübung der Augenlinse. Tritt meist beidseitig auf.

Star, grüner

Erhöhung des Augeninnendrucks (Intraokulardruck). Es besteht die Gefahr der Druckschädigung des Sehnervs mit nachfolgender Erblindung (= absolutes Glaukom).

Struma

Jede Schilddrüsenvergrößerung unabhängig von der Ursache und Funktionslage; häufige Erkrankung.

Struma, euthyreote

Schilddrüsenvergrößerung bei regelrechter Schilddrüsenwechsellage; häufige Erkrankung; 15 % der Bevölkerung sind betroffen; häufigste Ursache ist Jodmangel in der Nahrung.

Tinnitus aurium

Rauschende, klingende oder pfeifende Geräusche im Ohr, die nur vom Patienten wahrgenommen werden. Charakter und Intensität sind sehr variabel. Einige Beispiel hierzu sind
  • Brummen
  • Summen
  • Pfeifen
  • Zischen

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Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Cerebrum compositum NM -HEEL erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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