Aurum F Kplx. 63 Nestmann


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Adipositas

Ab einem Übergewicht mit mehr als 10 Prozent über Broca-Normalgewicht beziehungsweise einem Body-Mass-Index größer als 25 kg/m² spricht man von Adipositas.
In der industriellen Überflussgesellschaft ein sehr häufiges und ernstzunehmendes Problem das andere Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Ab 20 Prozent über Broca-Norgewicht nimmt Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko deutlich zu.

Allergie

Spezifische Überempfindlichkeit gegenüber best. Antigenen, die normalerweise nicht schädlich sind; ausgelöst durch Antigen-Antikörper-Reaktionen mit der Folge einer überschießenden Immunantwort bis hin zum anaphylaktischen Schock. Siehe auch Allergien.

Anazidität

Als Ménétrier-Syndrom bezeichnet man eine Erkrankung des Magens bei der es zu einer erheblichen Vergrößerung der Schleimhautfalten (8-20 mm). Ebenso kommt es zu einer Verbreiterung des schleimbildenden Epithels. Hierunter bilden sich die Haupt- und Belegzellen zurück, dies führt zu einer Hypo- bis Anazidität, das heißt es wird zu wenig oder gar keine Magensäure mehr gebildet. Die vermehrte Schleimproduktion führt zu einem Eiweißverlust. Das Ménétrier-Syndrom zählt zu den exsudative Gastroenteropathien. Histologisch zeigt sich eine foveoläre Hyperplasie.

Synonyme:

  • Morbus Ménétrier
  • hypertrophische Gastropathie Ménétrier
  • Ménétrier-Riesenfaltengastritis

Atrophie

Bei einer Atrophie werden Lederhaut und Epidermis dünner und die Hautanhangsgebilde entwickeln sich zurück, ohne dass ein Hautdefekt vorangegangen wäre.

Diabetes mellitus

Bei chronischen Störungen des Glukosestoffwechsels mit erhöhtem Blutzuckerspiegel durch Insulinmangel oder verminderte Reaktionsfähigkeit des Körpers auf Insulin spricht man von Diabetes mellitus.

Drüsenschwäche

Drüsenverhärtung

Gangrän

Gewebebezirk, der durch mangelnde Blutzufuhr (Ischämie) abgestorben ist. Trockenes Gangrän: Gewebe trocken und hart; Feuchtes Gangrän: Bakterien befallen der Nekrose - zersetzen Gewebe - matschig-schmieriges Aussehen, fauliger Geruch

Hodenentzündung

Meist durch hämatogene Erregerstreuung bei Allgemeininfekten (zum Beispiel Mumps) bedingt.

Hypertonie

Als Hypertonie bezeichnet man die dauerhafte Erhöhung des Blutdrucks auf Werte von systolisch >140 mmHg und diastolisch >90 mmHg.

Hypothyreose

Unterfunktion der Schilddrüse mit erniedrigter Hormonkonzentration im Serum. Angeboren; Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz; Thyreoditis Hashimoto; iatrogen nach Strumektomie

Hypothyreose

Mangel an Schilddrüsenhormonen; wesentlich seltener als Hyperthyreose.

Ichthyosis

Erbliche Verhornungsstörung mit Schuppenbildung am ganzen Körper (außer an den Gelenkbeugen).

Immunschwäche

Geschwächte oder fehlende Abwehrfunktion des Immunsystems durch eine Zerstörung der Abwehrzellen und Antikörper; meist verursacht durch Erkrankungen oder schulmedizinier Therapien (zum Beispiel Zytostatika).

Immunschwäche

Geschwächte oder fehlende Abwehrfunktion des Immunsystems durch eine Zerstörung der Abwehrzellen und Antikörper; meist verursacht durch Erkrankungen oder schulmedizinische Therapien (zum Beispiel Zytostatikatherapie)

Impotenz

Sammelbegriff für die Unfähigkeit zur Fortpflanzung, im eigentlichen Sinne bezeichnet sie das Unvermögen, den Geschlechtsakt auszuüben

Infekt

Eine durch Erreger hervorgerufene Erkrankung. Sie ist aber nicht einer Infektion gleich zu setzen, da nicht jede Infektion notwendigerweise zu einer Erkrankung führt.

Kachexie

Abnahme des Körpergewichts um mehr als 20 Prozent des Sollgewichts.

Kontaktekzem, allergisches

Akute oder chronische Dermatitis (entzündliche Hautreaktion) durch eine allergische Reaktion nach Hautkontakt mit einer allergisierenden Substanz. Eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Manche Substanzen (zum Beispiel Tetrazykline) zeigen erst nach Lichteinfluss eine allergisierende Wirkung.

Kopfgneis

Ausdruck eines seborrhoischen Ekzems vom Typ I (Infantiles seborrhoisches Ekzem) als Folge einer übermäßigen Talgproduktion; erscheint etwa 1 Woche nach der Geburt und heilt spätestens nach dem 3. Lebensmonat ab

Leberzirrhose

Chronisch-progrediente, irreversible Zerstörung der Leberläppchen, die mit knotig-narbigem Umbau der Leber einhergeht. Ist das mögliche Endstadium um nahezu aller Lebererkrankungen. Folgezustände sind lebensbedrohlich.

Oligomenorrhoe

Stark verlängerte Zyklen >35 Tage; Blutungsstärke erhöht, normal oder erniedrigt

Osteoporose

Generalisierte Knochenerkrankung mit Verminderung der Knochenmasse und erhöhtem Knochenbruchrisiko; häufige Erkrankung

Ozäna

Rhinitis sicca mit Auflagerung übelriechender Borken, starkem Foetor ex nasi, Atrophie der Nasenschleimhaut, Anosmie

Parodontopathie

Erkrankungen des Zahnhalteapparats, bei denen sich der Zahn aus seiner festen Verankerung im Kieferknochen löst. Die genaue Ursache ist häufig unbekannt.

Präkanzerosen

Klinisch-morpholog. beziehungsweise durch histol. Kriterien definiertes potentielles Vorstadium eines Karzinoms.

Prostatahyperplasie

Vergrößerung der Prostata; eine der häufigsten Erkrankungen im fortgeschr. Lebensalter; ca. 50 % der über 50-jährigen sind betroffen.

Prostatahyperplasie

Eine Vergrößerung der Prostata wird als Prostatahyperplasie bezeichnet. Sie ist eine der häufigsten Ursachen von Blasenentleerungsstörung bei Männern.

Pruritus

Häufiges, manchmal sogar erstes oder einziges Symptom vieler Haut- und Allgemeinerkrankungen. Er kann den Patienten unerträglich quälen.

Rachitis

Gestörte Mineralisation des kindlichen, wachsenden Knochenskeletts in Folge Vitamin D-Mangels.

Schleimhautunterfunktion

Verstimmungszustand

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Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation von Aurum F Kplx. 63 Nestmann:


Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz). Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch. Bei dem Komplexmittel Aurum F Kplx. 63 Nestmann erhalten Sie vom Hersteller wichtige Beipackinformationen.

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