Wirkung Kalium Iodatum

Welche Anwendungsgebiete passen zu Kalium Iodatum?

  • Absonderung, gelb

    Ausscheidung unerwünschter körpereigener Stoffwechselprodukte und körperfremder Stoffe aus dem Körper in die Umwelt die einen gelben Farbton haben. (siehe hierzu auch eitrigen Absonderungen)
  • Absonderung, grün

    Ausscheidung unerwünschter körpereigener Stoffwechselprodukte und körperfremder Stoffe aus dem Körper in die Umwelt die einen grünen oder grünlichen Farbton haben. (siehe hierzu auch eitrigen Absonderungen)
  • Absonderung, wundmachend

    Ausscheidung und Absonderungen unerwünschter körpereigener Stoffwechselprodukte und körperfremder Stoffe aus dem Körper die zu wunden Flächen führen.
  • Absonderung, zäh

    Ausscheidung unerwünschter körpereigener Stoffwechselprodukte und körperfremder Stoffe aus dem Körper in die Umwelt die eine zähe Konsistenz haben.
  • Allergisches Asthma bronchiale; Heuasthma

    Bei allergischem Asthma, der häufigsten Variante, reagieren die Atemwege mit heftiger Abwehr auf eigentlich ungefährliche Stoffe (Tierhaare, Blütenpollen, Hausstaubmilbe).
  • Asthma bronchiale

    Anfallsweise auftretende Atemnot durch ganz oder teilweise reversible Atemwegsobstruktion. Ein bis zewi Prozent aller Erwachsenen und zwei bis vier Prozent aller Kinder sind betroffen.

    Einteilung

    • extrinsic: allergisch Typ I (Hausstaub, Mehlstaub, Blütenpollen, Nahrungsmittel, Tierhaare, Schimmelpilze, Gräser)
    • intrinsic: hier Infekte, körperlischer Anstrengung, kalte Luft, psychische Faktoren oder die Inhalation atemwegreizender Substanzen; Mischform häufig

    Symptomatik

    • Atemnot mit typisch erschwerter und verlängerter Ausatmung.
    • Giemen und Pfeifen
    • Erstickungsangst und Todesangst
    • am Ende des Asthmaanfalls zäher, glasiger Schleim
    • Asthmatikerstellung (aufrecht sitzen mit vornübergeneigtem Oberkörper und ganz leise sprechen nach Ausatmung)

    Differentialdiagnose

    Wichtig ist hier eine genaue Differentialdiagnose durchzuführen - speziell mit Lungenödem, Lungenembolie, Fremdkörperaspiration und Hyperventilationssyndrom.

  • Auswurf, grünlich

  • Candidosen

    Meist lokale Pilzinfektion der Haut und Schleimhaut, in 80 % der Fälle durch den Hefepilz Candida albicans (weißer Pilz) und in 20 % durch andere Hefen bedingt.
  • Chemosis

    Schwellung (Ödem) der Bindehaut. Es kommt zu einer blasenartigen Abhebung der Bindehaut (Konjunktiva) von der Lederhaut (Sklera) des Auges.
  • Durst

    Durst beschreibt das Gefühl des Flüssigkeitsmangels. Das Hirn meldet Durst um den (gesunden) Menschen das existentielle Bedürftnis des Trinken zu melden.

    Der tägliche Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen beträgt unter normalen Bedingungen etwa 2 Liter. Davon wird ein Teil über die Nahrung aufgenommen. Empfohlen wird derzeit häufig eine tägliche Trinkmenge von etwa 1,5 Litern.

    Diese Menge ist aber auch von individuellen Bedingungen abhängig und kann stark schwanken. Abhängig ist die benötigte Flüssigkeitsmenge auf von anderen Faktoren wie Wetterlage, physische Anstrengung,...

  • Erschrecken, auffahren, bei Geräusch

  • Erstickungsgefühl

  • Gelenkerguss

  • Gelenksteifigkeit

  • Gemütserregbarkeit, leichte

  • Halsschmerzen

    Halsschmerzen sind ein häufig auftretendes Begleitsymptom bei krankhaften Veränderungen im Hals-, Mund- und Rachenraum insbesondere bei folgenden Krankheiten:
    • Entzündungen Angina tonsillaris
    • Entzündungen im Speiseröhrenbereich
    • Diphtherie
    • Scharlach
  • Hornhautentzündung

    Entzündung der Hornhaut des Auges. Am häufigsten durch Viren verursacht (zum Beispiel Herpes-simplex-Viren)
  • Husten

    Heftige Ausatmung gegen die zunächst geschlossene, dann plötzlich geöffnete Stimmritze (Glottis), wobei der ausströmende Atem Geschwindigkeiten bis 100 km/h erreichen kann
  • Infektanfälligkeit

  • Iritis

    Entzündung der Iris; oft bakteriell oderim Rahmen von Allgemeinerkrankungen auftretend.
  • Ischialgie

    Schmerzen in einem Teil des Versorgungsgebietes des Nervus ischiadicus mit Ausstrahlung in die Beine.
  • Ischialgie, nachts

  • Keratitis

  • Knochenschmerzen

    Schmerz bei versch. Knochenerkrankungen, oft jedoch nicht von Gelenk- oder Weichteilschmerzen zu unterscheiden.
  • Kokzygodynie

    Chronische Schmerzen in der Umgebung des Steißbeins (Os coccygis). Die Erkrankung hat häufig keine nachweisbare Ursache und wird dann oft als psychosomatische Erkrankung angesehen.
  • Kongestion

    Zunahme der Blutmenge in bestimmten Gebieten des Körpers. Die Kongestion kann in der Endstrombahn (Kapillaren) zumeist als Folge von örtlich begrenzten Entzündungsreizen oder bei starkem Bluthochdruck auftreten oder
  • Konjunktivitis

    Akute oder chronische Entzündung der Augenbindehaut. Einer Konjunktivitis können zahlreiche Ursachen zugrunde liegen.
  • Kopf- und Gesichtsschmerz

  • Lymphknotenschwellung

    Die Lymphadenopathie ist die krankhafte Schwellung von Lymphknoten. Beim Menschen erreichen gesunde Lymphknoten maximal 1 cm im Durchmesser, größere werden als krankhaft erachtet.
  • Meningitis

    Vielfach lebensbedrohliche Infektion des ZNS mit Befall der Meningen.
  • Nackensteifigkeit

  • Niesen, häufiges

  • Ödem

    Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Gewebe, die sich durch eine schmerzlose, nicht gerötete Schwellung zeigt. Auftreten lokalisiert oder generalisiert. Die Prognose hängt von der Ursache ab.
  • Ösophagusvarizen

    Erweiterte Speiseröhrenvenen; Diese können leicht platzen - hier also unbedingt den Arzt aufzuchen. Meist schwallartiges Erbrechen von hellrotem Blut, aber auch kaffeesatzartiges Erbrechen und Teerstuhl kommen vor. Können im Rahmen einer portalen Hypertension auftreten.
  • Ozäna

    Rhinitis sicca mit Auflagerung übelriechender Borken, starkem Foetor ex nasi, Atrophie der Nasenschleimhaut, Anosmie
  • Parodontopathie

    Erkrankungen des Zahnhalteapparats, bei denen sich der Zahn aus seiner festen Verankerung im Kieferknochen löst. Die genaue Ursache ist häufig unbekannt.
  • Periostitis

    Entsteht hämatogen, fortgeleitet bei Osteomyelitis oder durch direkte äußere Einwirkung (zum Beispiel sportliche Überlastung; häufig an der medialen Schienbeinkante)
  • Pleuraerguss

    Flüssigkeitsansammlung in der Pleurahöhle
  • Pneumonie

    Entzündung des Lungenparenchyms (Funktionsgewebe) durch infektiöse, allergische oder physikalisch-chemische Ursachen.
  • Rheuma

  • Rhinitis sicca

    Im vorderen Septumabschnitt ist die Schleimhaut trocken, es bilden sich Krusten und auch Ulzerationen.
  • Rhinitis, allergische

    Tritt saisonal durch Pollen ausgelöst auf (Heuschnupfen) oder das ganze Jahr über durch Nahrungsmittel, Hausstaubmilben, Tierhaare, Bettfedern oder Berufsallergene.
  • Rosacea

    Erkrankung des Erwachsenenalters mit Rötung, Teleangiektasien, Papeln und Pusteln im Gesicht; chronisch-progredienter Verlauf; im klein. Bild akneähnlich; Die Ursache ist unbekannt, vermutet wird nach derzeitigen Wissensstand eine genetische Veranlagung.
  • Scherzen, spaßen, fröhlich, heiter

  • SCHLEIMHÄUTE

  • Schmerzen, Ferse

    Beobachten sie genau bei welchen Situationen oder Umweltbedingungen der Schmerz auftritt, sich verbessert oder seine Form ändert.

  • Schmerzen, Gelenke rheumatisch

    Schmerzen sind Sinneswahrnehmung, das heisst die Wahrnehmung, dass der Körper an irgendeiner Stelle Schaden nimmt oder zu nehmen droht. Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warnsignals und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

    Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird in diesem Fall heute als eigenständiges Krankheitsbild (Chronisches Schmerzsyndrom) gesehen und behandelt. Rheumatische Schmerzen haben meist einen chronischen Charakter.

    Beobachten sie genau bei welchen Situationen oder Umweltbedingungen der Schmerz auftritt, sich verbessert oder seine Form ändert.

  • Schmerzen, Hüfte

    Beobachten sie genau bei welchen Situationen oder Umweltbedingungen der Schmerz auftritt, sich verbessert oder seine Form ändert.

  • Schmerzen, Knie

    Schmerzen sind Sinneswahrnehmung, das heisst die Wahrnehmung, dass der Körper an irgendeiner Stelle Schaden nimmt oder zu nehmen droht. Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warnsignals und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

    Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird in diesem Fall heute als eigenständiges Krankheitsbild (Chronisches Schmerzsyndrom) gesehen und behandelt.

    Bei Schmerzen im Knie sind unbedingt weitere Differenzierungen wichtig (Art des Schmerzes, Modalitäten,...).

  • Schmerzen, Nacken

    Schmerzen sind Sinneswahrnehmung, das heisst die Wahrnehmung, dass der Körper an irgendeiner Stelle Schaden nimmt oder zu nehmen droht. Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warnsignals und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

    Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird in diesem Fall heute als eigenständiges Krankheitsbild (Chronisches Schmerzsyndrom) gesehen und behandelt. Rheumatische Schmerzen haben meist einen chronischen Charakter.

    Beobachten sie genau bei welchen Situationen oder Umweltbedingungen der Schmerz auftritt, sich verbessert oder seine Form ändert.

  • Schmerzen, Rücken

    Können durch erkrankte Strukturen des Rückens (WS, Muskulatur) entstehen oder als ausstrahlende Schmerzen von den inneren Organen oder der Hüfte ausgehen; Differenzierung oft schwierig.
  • Schnupfen

    Husten ist ein Symptom und keine eigenständige Krankheit. Husten ist das aufgrund eines Hustenreizes über den Hustenreflex ausgelöste rasche Ausstoßen von Luft. Ein Husten kann auch willkürlich hervorgerufen werden. Die ausgestoßene Luft kann sehr hohe Geschwindigkeit erreicht.

    Die Funktion des Hustens besteht darin, die Atemwege zu reinigen, die diese verlegen. Die Ursachen sind vielfältig - hier einige Beispiele:

    • Erkrankungen der Atmungsorgane
    • Erkrankung des Herzens
    • Erkanungenen des Magens
    • Begleiterscheinung bei der Einnahme von Medikamenten
    • Psychischen Störungen
  • Sinusitis

  • Tendovaginitis

    Sie äußert sich in starken, stechenden oder ziehenden Schmerzen. Sehnenscheidenentzündungen treten vor allem im Bereich des Handgelenks auf, aber z. B. auch im Sprunggelenk-Bereich.
  • Tränenfluss

  • Verlangen, frische Luft, nach dem Freien

  • Verstimmungszustand

  • Weichteilrheumatismus

    Schmerzen in allen Körperteilen; länger als drei Monate andauern und mindestens 11 von 18 so genannten Triggerpunkten an Muskelansätzen druckempfindlich sind.
  • Will nicht angefasst werden

Kalium Iodatum Modalitäten

Eine Verbesserung der Symptome tritt auf ...

Eine Verschlimmerung der Symptome tritt auf ...

Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation:

  • Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden
  • Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz).
  • Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch.

 

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