Wirkung Ambra Grisea

Welche Anwendungsgebiete passen zu Ambra Grisea?

  • Adynamie

    Unter Adynamie versteht man eine allgemeine Erschöpfung beziehungsweise eine ausgeprägte Kraft- und Antriebslosigkeit. (siehe auch Erschöpfung)
  • Alopezie

    Im allgemeinen beschreibt eine Alopezie eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars. Das heisst einen Zustand mit abnormalem schütteren Haupthaar (Hypotrichose) oder mit haarlosen Hautbezirken (oder Hautregionen).
  • Angst, im Bett

    Bei Angstzuständen die am Abend, beim ins Bett gehen hervorkommen. Ist auch ein Synonym für Angstzustände in liegender Position.
  • Angst, in einer Menschenmenge

    Angstzustände die beim Vorhandensin von großen Menschenmengen auftreten.
  • Angst, vor Berührung

  • Angst, vor dem Stuhlgang

  • Angst, während Fieber

    Angstzustände die während einer Fieberphase auftreten. Sehr häufig bei hohen Fieber, also bei Körpertemperaturen über 40°C. In diesem Fall sollte unbeding ein Arzt konsultiert werden.
  • Asthma bronchiale

    Anfallsweise auftretende Atemnot durch ganz oder teilweise reversible Atemwegsobstruktion. Ein bis zewi Prozent aller Erwachsenen und zwei bis vier Prozent aller Kinder sind betroffen.

    Einteilung

    • extrinsic: allergisch Typ I (Hausstaub, Mehlstaub, Blütenpollen, Nahrungsmittel, Tierhaare, Schimmelpilze, Gräser)
    • intrinsic: hier Infekte, körperlischer Anstrengung, kalte Luft, psychische Faktoren oder die Inhalation atemwegreizender Substanzen; Mischform häufig

    Symptomatik

    • Atemnot mit typisch erschwerter und verlängerter Ausatmung.
    • Giemen und Pfeifen
    • Erstickungsangst und Todesangst
    • am Ende des Asthmaanfalls zäher, glasiger Schleim
    • Asthmatikerstellung (aufrecht sitzen mit vornübergeneigtem Oberkörper und ganz leise sprechen nach Ausatmung)

    Differentialdiagnose

    Wichtig ist hier eine genaue Differentialdiagnose durchzuführen - speziell mit Lungenödem, Lungenembolie, Fremdkörperaspiration und Hyperventilationssyndrom.

  • Atemgeruch

    Unangenehmer Geruch der Ausatmungsluft. Oft Hinweis auf eine Krankheit
  • Aufstoßen

    Aufstoßen von Luft aus dem Verdauungstrakt (hauptsächlich aus Speiseröhre und Magen) durch den Mund. Gastroösophagealer Reflux kann unwillkürliches Rülpsen hervorrufen.
  • Auswurf, klebrig

  • Auswurf, salzig

  • Dyspnoe, Giemen

  • Epistaxis

    Epistaxis ist das medizinische Fachwort für Nasenbluten. Nasenbluten ist zwar in den meisten Fällen kaum gefährlich, es kann jedoch in manschen Fällen auch lebensbedrohlich sein. Gefährliche Blutungen stammen meist aus den weiter hinten gelegenen Nasenabschnitten. Bei öfteren Nasenbluten sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.
  • Erschöpfung

    Erschöpfung bezeichnet in der Medizin:

    • Unwohlsein und Ermüdung
    • allgemeine Schwäche
    • Fatigue-Syndrom oder Erschöpfungs-Syndrom
    • Burnout-Syndrom (Zustand der totalen Erschöpfung)
    • Chronisches Erschöpfungssyndrom
  • Foetor ex ore

  • Gedächtnisschwäche

    Unfähigkeit des Betroffenen, sich Eindrücke und Ereignisse zu merken und sich auch später daran zu erinnern.
  • Gedankenandrang

  • Gesichtsrötung

  • Globus hystericus

    Gefühl, bei ansonsten unbehindertem Schluckakt einen Kloß im Hals zu haben und schlecht atmen zu können.
  • Grübeln, nachdenklich

    Beim Betroffenen / Patienten herrscht des öfteren ein nachdenkliches Grübeln. Patient erscheint nachdenklich und teils auch gedankenverlohren.
  • Herzklopfen

    Das (unangenehme) Empfinden des eigenen Herzschlags
  • Husten

    Heftige Ausatmung gegen die zunächst geschlossene, dann plötzlich geöffnete Stimmritze (Glottis), wobei der ausströmende Atem Geschwindigkeiten bis 100 km/h erreichen kann
  • Husten, krampfartiger

  • Husten, nachts

  • Hypersensibilität

    Von Hypersensibilität ist die Rede, wenn der Betroffene stärker (als der Populationsdurchschnitt) auf Reize reagieren, was unter anderen zu leichter Überstimulation führt. Dies geschieht durch eine besondere Konstitution der Reize verarbeitenden neuronalen Systeme.
  • Hysterie; Konversionsstörung, hysterische Neurose

    Vielgestaltige Störung, bei der es zu einem teilweisen oder völligen Verlust von psychischen Funktionen wie des Erinnerungsvermögens, eigener Gefühle oder Empfindungen (Schmerz, Angst, Hunger, Durst, etc.),
  • Kann nicht in Gegenwart anderer Harnlassen

  • Kongestion

    Zunahme der Blutmenge in bestimmten Gebieten des Körpers. Die Kongestion kann in der Endstrombahn (Kapillaren) zumeist als Folge von örtlich begrenzten Entzündungsreizen oder bei starkem Bluthochdruck auftreten oder
  • Menorrhagie

    Verlängerte Regelblutung, über 6 Tage; Urs.: Uteruspolypen, Myome, Endometriose, Gerinnungsstörungen
  • Muskelkrämpfe

  • Muskelzuckungen

    kurze und unwillkürliche, regel- oder unregelmäßig wiederkehrende motorische Kontraktionen einzelner Muskeln oder Muskelgruppen. Auffallend werden Tics meist erst, wenn sie in heftigeren körperlichen Bewegungen oder Lautäußerungen bestehen.
  • Nasenbluten

    Blutungen aus der Nase können vielfältige Ursachen haben, sind oft harmlos, beunruhigen jedoch den Patienten (und die Angehörigen) meist sehr. Zum Beispiel: In der vorderen Nasenscheidewand liegt ein oberflächliches Gefäßnetz (Locus Kiesselbachi) das leicht blutet.
  • Nervosität

    Entfernung vom Ruhezustand und Verlust oder Verringerung der Gelassenheit;
  • Obstipation

    Verzögerte Darmentleerung mit geringer Stuhlfrequenz (seltener als alle 3-4 Tage) und harter Stuhlkonsistenz
  • Pruritus ani

  • Pruritus vulvae

    idiopathisch; sekundär als Symptom zum Beispiel bei Diabetes, Östrogenmangel (im Klimakterium), Vulvadystrophie, Candidose, Parasitose, mangelnder oder übertriebener Hygiene mit gestörtem mikrobiellen Milieu.
  • Schlafstörungen

    Subjektiv empfundene bezeihungsweise objektiv beobachtbare Abweichung vom normalen Schlaf in quantitativer bezeihungsweise qualitativer Hinsicht, die mit eingeschränkter Tagesbefindlichkeit einhergeht; häufig Symptom einer psychischer oder körperlicher Erkrankung.
  • Sodbrennen

    Die pathologische Form des Sodbrennens heißt Refluxkrankheit oder Refluxösophagitis.
  • Stridor

    Pfeifendes Atemgeräusch in Folge einer Verengung der Atemwege. Gemischter Stridor (exspiratorisch und inspiratorisch) ist möglich.
  • Stuhldrang, erfolglos

  • Tetanie

    Anfallsartige Störung der Motorik und Sensibilität bei gesteigerter neuromuskulärer Erregbarkeit in Abhängigkeit von der Calciumkonzentration im Blut;

    Leitsymptome

    • Muskelkrämpfe (Arme und Beine)
    • Pfötchenstellung der Hände
  • Tremor

    Rhythmus, unwillkürlich, meist symmetrisches Zittern vor allem der Extremitäten, aber auch des Kopfes. Selten des ganzen Körpers durch abwechselnde Kontraktionen gegensätzlich wirkender Muskelgruppen. Unterscheidungsmerkmale: Grob-, mittel- oder feinschlägiger Tremor.
  • Übelkeit

    Bei fast allen gastroenterologischen Erkrankungen. Vor allem beim akuten Abdomen, bei der akuten Gastritis oder Gastroenteritis sowie bei Magen- und Darmgeschwüren. Kann aber auch psychische Ursachen haben.
  • Überempfindlichkeit

  • Übererregbarkeit, sexuelle

  • Unruhe

  • Vegetative Dystonie

    Die unbewusst autonome Regulation der Körperfunktionen ist gestört. Sympathikus und Parasympathikus, die beiden Partner im vegetativen Nervensystem und ihre Steuerungszentren im Dienzephalon (Zwischenhirn) arbeiten nicht harmonisch zusammen.
  • Verzweiflung, Entmutigung

  • Vulvitis

    Entzündung der Vulva, also der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wangenrötung

Ambra Grisea Modalitäten

Eine Verbesserung der Symptome tritt auf ...

Eine Verschlimmerung der Symptome tritt auf ...

Wichtiger Hinweis zur Selbstmedikation:

  • Informationen aus repertorium-online.de sollten nie als alleinige Quelle für gesundheitliche Belange verwendet werden
  • Homöopathische Substanzen sollten niemals ohne Abstimmung mit einem Homöopathen eingenommen werden (egal welche Potenz).
  • Lesen sie sich den Artikel über Risiken genau durch.

 

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